Gabrielle Wittkop-Ménardeau

Gabrielle Wittkop-Ménardeau, geboren 1920 in Nantes. Studium in Paris, wo sie ihren späteren Mann, den Übersetzer und Essayisten Justus Franz Wittkop kennenlernte. 1946 Umzug nach Deutschland. Übersetzte Werke von Theodor W. Adorno, Uwe Johnson, Wolfgang Hildesheimer und Peter Handke ins Französische, veröffentlichte zahlreiche Romane, schrieb kulturgeschichtliche Werke zusammen mit ihrem Mann, verfasste zahlreiche Artikel u. a. für die FAZ und schuf Collagen und Grafiken im Stil des fantastischen Realismus. Sie starb 2002 in Frankfurt a. M.

E. T. A. Hoffmann

E. T. A. Hoffmann

Der Name weniger europäischer Autoren hat einen Widerhall gefunden, der sich mit dem E.T.A. Hoffmanns vergleichen ließe, und doch sind auch wenige so verkannt worden wie er. Ein großer Teil seines Erfolges beruht auf einem Mißverständnis, und die Legenden, die man um den Dichter gesponnen hat, stehen an Plumpheit und Trivialität in nichts hinter ...   Weiterlesen

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