Philip Roth

Täuschung

»Ein dolles Buch. Dieser Philip Roth – er ist schon ein Witzbold hohen Ranges, also ein seltener Vogel. In Berlin sagt man: Ich habe mir amüsiert wie Bolle.« MARCEL REICH-RANICKI IN DER FAZ
»Bei der Geliebten tritt das alltägliche Leben in den Hintergrund«, schreibt Roth. In »Täuschung« erweist er sich als brillanter Beobachter menschlicher Leidenschaften und führt uns in die engumgrenzte Welt einer ehebrecherischen Beziehung, und dies mit einer Direktheit, die in der amerikanischen Literatur ihresgleichen sucht. Die Handlung des Buches findet in Gesprächen statt – meist hören wir die beiden Liebenden vor oder nach dem Liebesakt. Mehr geschieht nicht, aber mehr ist auch gar nicht nötig.

Themen:   New York City; Zweite Hälfte 20. Jahrhundert (1950 bis 1999 n. Chr.); Moderne und zeitgenössische Belletristik; Belletristik in Übersetzung

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