John Irving

Garp und wie er die Welt sah

Die Welt des Schriftstellers Garp ist bevölkert von Lehrern und Huren, Spießern und Randexistenzen, Verlagslektoren und Mördern, Transsexuellen und Sittenstrolchen, Männern, Frauen und Kindern - grotesk, brutal, banal, perfide. Ein Pandämonium: unsere Welt. Diese Geschichte ist so absurd, so komisch, so tränentreibend, so kühl und sachlich, so wirklich und genau, dass man das Buch nicht mehr loswird.

Themen:   Wien; USA Nordosten, Neuengland Staaten; 1940 bis 1949 n. Chr.; Moderne und zeitgenössische Belletristik; Belletristik in Übersetzung

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