Guillaume Gallienne

Maman und ich

«Die Jungs und Guillaume, zu Tisch!»
Guillaume ist ein wirklich netter Junge. Trotzdem hätte seine ausgesprochen willensstarke Mutter nach zwei Söhnen viel lieber ein Mädchen bekommen. Und so tönt jeden Mittag der Ruf durchs große Haus: «Die Jungs und Guillaume, zu Tisch!» Schlechte Voraussetzungen für einen geraden Weg ins Leben: Guillaume stellt sich in seinen Träumen gerne vor, er wäre die Kaiserin Sisi. In der Wirklichkeit blamiert er sich auf dem Sportplatz, beim Militärarzt, auf der Couch des Psychologen, bei den Mädchen. Und wird dabei seiner Mutter auf unheimliche Weise immer ähnlicher …
Der Junge, der ein Mädchen sein sollte: Gallienne erzählt in dem Buch seine eigene Geschichte, die nach «Ziemlich beste Freunde» zur nächsten großen Kinosensation aus Frankreich wurde: Voller Humor, voller Wärme, voller verrückter Menschlichkeit und ausgezeichnet mit dem Cèsar für den besten französischen Film des Jahres.

Themen:   Moderne und zeitgenössische Belletristik; Belletristik: Humor; Belletristik in Übersetzung

Maman und ich

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