Dennis Gastmann

Gang nach Canossa

Ein Mann, ein Ziel, ein Abenteuer 

1637 KILOMETER ZU FUSS
In einem kleinen Apartment im Herzen Hamburgs schnürt ein blonder Reisereporter seinen Rucksack. Sein Ziel: die eigenen Sünden büßen und Mutter Erde ein wenig besser machen. Sein Problem: Dafür muss er über die Alpen. Zu Fuß. Fast eintausend Jahre nach Heinrich IV. tritt wieder ein Deutscher den legendären Weg nach Canossa an. Natürlich auch, weil es dort so tolle Tortellini geben soll. Dennis Gastmann führt uns auf seiner ungewöhnlichen Pilgerreise von einer Grenzerfahrung in die nächste: An einem geheimen Ort in Ostwestfalen lässt er sich von einem Orakel die Zukunft vorhersagen, in Frankfurt wagt er sich aufs Börsenparkett, und in der pfälzischen Provinz stattet er den Zeugen Jehovas einen Hausbesuch ab. Im Dom zu Speyer beichtet er zum ersten Mal in seinem Leben, im französischen Pontarlier trifft er die «grüne Fee», bevor ihn der Weg auf die schmutzigen Spuren Uwe Barschels im Genfer Luxushotel «Beau Rivage» führt – und nach tausend Kilometern über die schwindelerregenden Höhen des Mont Cenis. Ein mitreißendes Abenteuerbuch und ein großartiges Lesevergnügen.
«Sein Buch ist ein Geheimtipp!» taz
«Ein Glück für die Leser, dass Gastmann sie unverstellt und uneitel an seinen Leiden und Freuden teilnehmen lässt.» FAZ

Themen:   Deutschland; Reggio nell’Emilia; Alpen; 2010 bis 2019 n. Chr.; Humor; Reportagen und journalistische Berichterstattung

Dennis Gastmann - Gang nach Canossa

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