Siri Hustvedt

Was ich liebte

Siri Hustvedt erzählt von zwei befreundeten Künstlerfamilien im New Yorker Stadtteil SoHo. Vom Aufbrechen und Ankommen, von Idealen und Lebensentwürfen, von Eltern und Kindern – und davon, wie ein tragischer Unfall ein sorgsam geplantes Glück jäh zerstört.
«Eine meisterhafte Reflexion über das allmähliche Schwinden von Liebe.» (DIE ZEIT)
«Siri Hustvedts eindrucksvollster Roman.» (Frankfurter Rundschau)
«Romantisch, gefühlvoll und zugleich verstörend unheimlich» (Salman Rushdie)
«Ein Hohelied auf die Freundschaft, souverän und mitfühlend.» (Stern)

Themen:   New York City; 1970 bis 1979 n. Chr.; Moderne und zeitgenössische Belletristik; Belletristik in Übersetzung

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