Bernard Cornwell

Der Bogenschütze

«Das ist spektakulär und verdammt gut: Krieg und Folter, Liebe, Lust und Verlust.» (The Times)
Am Ostermorgen 1342 wird ein englisches Küstendorf von vier französischen Schiffen überfallen, angeführt von einem geheimnisvollen schwarzen Ritter, der sich «Harlekin» nennt. Schnell brennt der ganze Ort, und aus der Kirche wird ein Schatz gestohlen: eine alte Lanze, sie soll Sankt Georg gehört haben, dem Schutzheiligen der englischen Könige. Als einer der wenigen überlebt der Sohn des Pfarrers, der ihm im Sterben verrät: Der Mann in Schwarz ist ein Verwandter. Thomas schwört, den Frevel zu rächen. Doch er ahnt nicht, wie sehr sein Schicksal mit dem des Harlekins verbunden ist und wie gefährlich seine Reise wird. Denn der Feind scheint die mächtigste Waffe des Christentums zu besitzen: den Heiligen Gral.
Der Auftakt einer großen Mittelalter-Trilogie vom Meister des historischen Romans.
«Das Buch ist randvoll mit tollen Figuren und aufregenden Szenen und bestätigt ein weiteres Mal Cornwells Ruf als Meister des historischen Romans.» (Daily Mail)

Themen:   Caen; Côtes-d’Armor; Pas-de-Calais; 14. Jahrhundert (1300 bis 1399 n. Chr.); Historische Abenteuerromane; Moderne und zeitgenössische Belletristik; Historischer Roman; Belletristik in Übersetzung

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