Erscheinungstermin: 30.06.2020

Leseprobe

42 Grad

Deutschland freut sich über den neuen Jahrtausendsommer. Dauersonnenschein sorgt für volle Freibäder. Einzig Hydrologe Julius Denner und IT-Spezialistin Elsa Forsberg warnen davor, dass die Hitze sich kurzfristig verschärfen wird. Niemand nimmt sie ernst, bis die ersten Flüsse austrocknen, Waldbrände außer Kontrolle geraten und Atomkraftwerke vom Netz gehen müssen. In Berlin und Brüssel folgt Krisengipfel auf Krisengipfel. Überall in Europa machen sich Wasserflüchtlinge auf die Suche nach der wichtigsten Ressource der Welt. Während um sie herum die Zivilisation zusammenzubrechen droht, versuchen Julius und Elsa verzweifelt, die Katastrophe aufzuhalten – und geraten damit ins Fadenkreuz von Mächten, die ihre ganz eigenen Interessen verfolgen …

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  • Verlag: Rowohlt Polaris
  • Erscheinungstermin: 30.06.2020
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 528 Seiten
  • ISBN: 978-3-499-00046-1
Book Cover
42 Grad

Bitte beachten Sie, dass das Cover ausschließlich in seiner Originalgestaltung verwendet werden darf. Ausschnitte und Verzerrungen sind urheberrechtlich nicht erlaubt.

  • „42 Grad“ kommt als packender Thriller daher, der auf harten Fakten basiert.

    Cora Wucherer, Süddeutsche Zeitung, 5. September 2020
  • Ein faktensatter und temporeicher Thriller im Stil von Schätzing, Elsberg und Larsson: beunruhigend spannend.

    Pfaffenhofen, 21. August 2020
  • Der Wissenschaftsjournalist Wolf Harlander hat einen schweißtreibenden Thriller im Angesicht des Klimawandels geschrieben. … Dystopie, die manchmal viel zu erschreckend nah an der Realität kratzt.

    Kronen Zeitung, 31. Juli 2020
  • 42 Grad ist ein packender Ökothriller.

    Freiburger Nachrichten, 29. Juli 2020
  • Es ist ein unglaublich gutes Buch, gerade weil es nicht unglaublich ist, was da passiert. Es ist ein Thriller, der den Leser von Anfang bis zum Schluss fesselt, geradezu in den Sessel drückt.

    Stefan Rammer, Passauer Neue Presse, 21. Juli 2020
  • Unbedingt empfehlenswert!

    Luise Harloff, Delmenhorster Kreisblatt, 20. Juli 2020
  • Spannend ist es, wie Harlander in das actionreiche Geschehen zwischen verheerenden Waldbränden und Straßenschlachten um das letzte Trinkwasser fiktive, aber wie echt erscheinende amtliche Bekanntmachungen einflechtet. Nach der Lektüre weiß der Leser es jedenfalls wieder neu zu schätzen, dass bei uns das Trinkwasser einfach so aus dem Hahn fließt.

    Burgit Hörttrich, Westfalen-Blatt, 17. Juli 2020
  • Der Autor und Journalist Wolf Harlander hat mit "42 Grad" einen packenden Hitze-Thriller, eine Öko-Dystopie geschrieben, die nah an der Realität ist.

    Katrin Fehr, Donaukurier, 14. Juli 2020
  • Wolf Harlander entwirft in seinem Thriller ein brutales, aber leider nicht unrealistisches Szenario.

    Focus, 11. Juli 2020
  • Informativ wie ein Sachbuch, geschrieben wie ein Drehbuch: Diese Story wird garantiert verfilmt.

    Kerstin Hellberg, Stern, 2. Juli 2020
  • Wolf Harlander hat sehr gut recherchiert, Daten und Fakten zusammengetragen und daraus realistische Szenarien entwickelt. Ich finde es sehr erstaunlich, dass er Ereignisse beschrieben hat, die viele Parallelen zur Covid 19 Pandemie aufzeigen. Das konnte er bei seinem Buch noch nicht wissen. Ein facettenreiches Buch um Wassermangel durch falsche Umweltpolitik, den eingesetzten heutigen Techniken, Computerauswertungen und Fehlverhalten.

    Stephan Schwammel, Eschborner Stadtmagazin, 30. Juni 2020
  • Monatelang kein Regen in Europa. Ernten verdorren, Flüsse vertrocknen, Panik bricht aus - das ist das Szenario des Thrillers "42 Grad" von Wolf Harlander.

    stern.de, 29. Juni 2020
  • Autor Wolf Harlander hat mit dem Krimi „42 Grad“ eine eindringliche Dystopie geschrieben, in der Europa austrocknet.

    Deutschlandfunk Kultur "Studio 9", 29. Juni 2020
  • Wolf Harlanders "42 Grad" ist ein aufrüttelnder, hochspannender und erschreckend aktueller Appell an den Klimaschutz. Die Erlebnisse seiner Hauptcharaktere, aufgeteilt auf mehrere Erzählstränge, ziehen den Leser in das ansonsten eher trocken erscheinende Thema Wasser und Wasserversorgung hinein.

    Thomas Badtke, ntv.de, 28. Juni 2020
  • Was macht ein Wissenschaftsjournalist, der mehr Menschen für die großen Gefahren der Zukunft sensibilisieren will? Er schreibt einen Thriller.

    Lilo Solcher, Augsburger Allgemeine Zeitung, 20. Juni 2020
  • Wolf Harlander hat ein wichtiges Thema aufgegriffen, auch in diesem Jahr erleben wir Dürre und Trockenheit. Das Buch gibt einen Denkanstoß, ist aber keine leichte Sommerlektüre.

    Radio Bremen Zwei, 18. Juni 2020
  • Wasserflüchtlinge, ausgetrocknete Flüsse, Waldbrände außer Kontrolle, Kraftwerke im Katastrophenzustand - dieses Szenario beschreibt Wolf Harlander in seinem Roman 42 Grad: eine Dystopie, nah an der Realität, genau recherchiert.

    ARD "Titel, Thesen, Temperamente", 24. Mai 2020

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