Nach vorn, nach Süden Nach vorn, nach Süden
Nach vorn, nach Süden
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Erscheinungstermin: 10.03.2020

Leseprobe

Nach vorn, nach Süden

Ausgezeichnet mit dem LUCHS-Preis März 2020 von DIE ZEIT und Radio Bremen

MANCHMAL MUSS MAN DEN HINTERHOF VERLASSEN, DAMIT DAS LEBEN EIN ABENTEUER WERDEN KANN.
Auf dem Hinterhof des Penny-Marktes bekommt man seinen Namen, ob man will oder nicht. Wenn man Glück hat, wird man mit einem «unser» geadelt, so wie unser Pavel. Oder man hat Pech. So wie Entenarsch. Sie hat ihren Namen von Jo, der seit Monaten verschwunden ist. Die Suche nach ihm entwickelt sich zu einem wilden Sommertrip durch brüllend heiße Julitage. Ohne Plan, ohne Klimaanlage, immer weiter nach Süden.
RASANT, WITZIG, KLUG ... UND AUCH EINE LIEBESGESCHICHTE.

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  • Verlag: rotfuchs
  • Erscheinungstermin: 10.03.2020
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 224 Seiten
  • empfohlenes Alter: ab 14 Jahre
  • ISBN: 978-3-499-00239-7
Book Cover
Nach vorn, nach Süden

Bitte beachten Sie, dass das Cover ausschließlich in seiner Originalgestaltung verwendet werden darf. Ausschnitte und Verzerrungen sind urheberrechtlich nicht erlaubt.

  • «Es gibt Bücher, mit denen möchte man befreundet sein und sie überall mithinnehmen. Ein solches Buch ist der Debütroman «Nach vorn, nach Süden». [...] Sarah Jäger findet eine Sprache, die nie versucht, aktuellen Jugendslang zu kopieren und die zwischen schnoddriger Beiläufigkeit und Poesie schwankt. [...] Ein sehr gelungenes, ein kraftvolles Debüt.»

    Katja Eßbach, NDR Info, 2. Mai 2020
  • «Sarah Jägers Debüt ist komisch, poetisch, [... ] eine kluge und vielschichtige Milieustudie. [...] Vor allem aber lebt die Geschichte von der bezauberndsten Metapher, die je für eine Phase des Übergangs gefunden wurde: dem Penny-Hinterhof.»

    Hartmut El Kurdi, Die Zeit, 5. März 2020
  • Ein rasantes Roadmovie zwischen zwei Buchdeckeln, mitreißend, tragikomisch, tiefsinnig. (...) Sarah Jäger schreibt ganz wunderbar echte, glaubhafte, und vor allem auch witzige Dialoge. (...) Jedes Wort klingt ganz selbstverständlich und unangestrengt. Absolut meisterhaft.

    Klaus ; Antje Bittner ; Deistler, buecheratlas.com, 5. Dezember 2020
  • Ein Meisterwerk von einem Debütroman mit unbedingter Leseempfehlung für alle, die plötzlich erwachsen sein müssen, aber im Herzen eigentlich noch jung sind.

    Aachener Nachrichten, 16. November 2020
  • «Klare Leseempfehlung!»

    Der Sonntag, 13. September 2020
  • «Die sprachliche Melange aus Street-Slang, Poesie, Kurzmessage-Semantik und gutem Erzählsound machen das Buch literarisch zur Entdeckung. Junge Erwachsene. Hier. Jetzt, 2020. Ein starkes Sittenbild!»

    Christine Paxmann, Eselsohr, 11. September 2020
  • «Es sind die kleinen, die eher alltäglichen Abenteuer und die Komik des Moments, die <Nach vorn, nach Süden> zu einer ebenso berührenden wie vergnüglichen (Sommer-)Lektüre machen.»

    Manuela Kalbermatten, 1001 - Das Magazin für Kinder, 11. September 2020
  • «Jägers Roman überzeugt durch ungekünstelte Dialoge und lebensecht gezeichnete Charaktere (...). Vergnüglich, aber zugleich tiefgründig und feinfühlig erzählt.»

    Andrea Lüthi, Bücher am Sonntag, 30. August 2020
  • «Ein mitreissend erzählter Jugendroman über Gruppendynamiken.»

    Elisabeth Eggenberger, Fritz + Fränzi, 21. August 2020
  • «Auf 223 Seiten entfaltet dieses Buch viel Dynamik, sein Erzähltempo ist hoch, aber nicht überdreht, die krachenden Dialoge sind perfekt gesetzt und genau dosiert, damit das Ganze nicht zur Comedy wird. Überhaupt hat Sarah Jäger ein bewundernswertes Gespür für Dosis und Nuancierung. Das wirkt so locker trotz all dem Tiefgang, von dem es eine Menge gibt.»

    Martin Gaiser, literaturkritik.de, 18. Mai 2020
  • «Schnell, rasant entfaltet Jäger eine Geschichte voller Witz und Tragik, die von Dialogen, aber auch dem Nichtgesagten lebt und einen beeindruckenden Blick auf das Leben von Jugendlichen gestattet.»

    Main Post, 30. April 2020
  • «Ein eindrucksvolles Buch, das bewegt und dessen Figuren und Szenen lange im Gedächtnis haften bleiben. Absolut empfehlenswert!»

    Kids best Books, 30. April 2020
  • «Sarah Jäger findet für diese Reise [...] eine sehr lebendige und fast spielerische Sprache. [...] Zudem lebt Jägers Debütroman [...] von den liebenswürdigen Figuren, denen man gerne bei ihrer Entwicklung zusieht.»

    Nordbayerischer Kurier, 25. April 2020
  • «Sarah Jägers erster Roman ist eine spannende Road Novel [...] Der Text besticht mit feinfühligen Dialogen und einer Ich-Erzählerin, deren Stimme man einfach gerne lauscht.»

    Andrea Duphorn, Buch & Maus, 24. April 2020
  • «Ein außergewöhnlich kluges und tiefgründiges Lesevergnügen. Chapeau für dieses sprachlich, wie inhaltlich großartige Debüt.»

    Buchkultur, 10. April 2020
  • «Sarah Jäger präsentiert ihr Erstlingswerk in einer Form, Frische und Poesie, die nur berühren kann. «Nach vorn, nach Süden» ist ein bezaubernd erzählter Roman, mit so eigenen und fein gezeichneten Akteuren, dass man direkt meint, sie zu kennen [...] In Sarah Jägers Buch meint man auf Tschicks bisher unbekannte Verwandte gestoßen zu sein.»

    Julian Hübecker, jugendbuch-couch.de, 24. März 2020
  • «Ihr (Sarah Jägers) sprachlich versiertes Jugendromandebüt besticht durch seine genaue Figurenbeobachtung, philosophische Überlegungen und zahlreiche metafiktionale Sequenzen.»

    Lena Brandauer, Falter, 11. März 2020
  • «Ein Parforceritt der Pubertät. [...] Sarah Jäger entwickelt in ihrem Debütroman [...] die Handlung wie in einem Film. Mit fetzigen Dialogen, oft schonungslos direkt und komisch, die wie Pingpongbälle ein besonderes Frage- und Antwortspiel inszenieren und den Rhythmus des Erzählens bestimmen.»

    Roswitha Budeus-Budde, Süddeutsche Zeitung, 10. März 2020
  • «Sarah Jäger trifft sehr genau jenen schnoddriglässigen Tonfall, den man seit Herrndorfs «Tschick»-Roman mit dem Genre der Coming-of-Age-Roadnovel verbindet.»

    Britta Heidemann, WAZ, 5. März 2020

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