Die Schule am Meer Die Schule am Meer
Die Schule am Meer
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Erscheinungstermin: 10.03.2020

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Die Schule am Meer

Juist, 1925: Tatkräftig und voller Ideale gründet eine Gruppe von Lehrern am äußersten Rand der Weimarer Republik ein ganz besonderes Internat. Mit eigenen Gärten, Seewasseraquarien und Theaterhalle. Es ist eine eingeschworene Gemeinschaft: die jüdische Lehrerin Anni Reiner, der Musikpädagoge Eduard Zuckmayer, der zehnjährige Maximilian, der sich mit dem Gruppenzwang manchmal schwer tut, sowie die resolute Insulanerin Kea, die in der Küche das Sagen hat. Doch das Klima an der Küste ist hart in jeder Hinsicht, und schon bald nehmen die Spannungen zu zwischen den Lehrkräften und mit den Insulanern, bei denen die Schule als Hort für Juden und Kommunisten verschrien ist. Im katastrophalen Eiswinter von 1929 ist die Insel wochenlang von der Außenwelt abgeschlossen. Man rückt ein wenig näher zusammen. Aber kann es Hoffnung geben, wenn der Rest der Welt auf den Abgrund zusteuert?

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  • Verlag: Kindler Verlag
  • Erscheinungstermin: 10.03.2020
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 576 Seiten
  • ISBN: 978-3-463-40722-7
Book Cover
Die Schule am Meer

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  • Gute Unterhaltungsliteratur … ausgiebig und akribisch recherchiert.

    Radio Bremen Zwei, 4. April 2020
  • Spannend und ausgesprochen gut recherchiert. ... Ein interessanter und vielschichtiger Roman.

    Sanne Birkner, NDR Info, 2. April 2020
  • Perfekter Romanstoff mit Zutaten wie Liebe, Hass, Freundschaft, Verrat ... Eine bewegende Geschichte aus einer bewegten Zeiten.

    Katharina Wantoch, Emotion, 11. März 2020
  • Sandra Lüpkes erzählt anschaulich vom Schulleben, weckt die realen Charaktere wieder zum Leben und erfindet sehr liebenswerte fiktive. Und beschreibt trotzdem deutlich, wie Antisemitismus und Nationalsozialismus auch vor einer kleinen Nordseeinsel nicht Halt machten.

    Neue Westfälische, 18. Dezember 2020
  • „Ein historisch und politisch relevanter Gesellschaftsroman, der Dichtung und Forschung auf die spannendste Weise verbindet.“

    Birgit Kölgen, Schwäbische Zeitung, 10. Dezember 2020
  • Ein richtig schöner Schmöker.

    Echo, 21. Oktober 2020
  • Überaus gut recherchiert ... Der spannende Gesellschaftsroman erzählt von Leidenschaft und Missgunst, von Wagemut und – auch dies – von großem Scheitern.

    Bad Zwischenahn Journal, 5. Oktober 2020
  • Ein Stück deutscher Geschichte, gesehen durch das Brennglas eines Inselromans. Mit ihrem neuen Buch fügt die in Berlin lebende Autorin ihrer Sammlung an Romanen, Sach- und Drehbüchern eine weitere Perle hinzu ... Von der ersten bis zur letzten Seite spannend.

    Thomas Hoffmann, Rhein-Zeitung, 1. Oktober 2020
  • Fesselnd.

    Siegener Zeitung, 1. Oktober 2020
  • Ein fesselnder Roman

    Ostfriesischer Kurier, 24. September 2020
  • Ein beeindruckender Roman.

    Rhein-Zeitung, 17. September 2020
  • Ein historisches Juist-Panorama, wie es bisher nicht existierte.

    Ostfriesland Magazin, 28. August 2020
  • Ein vielschichtiger Roman, in dem auf erschreckende Weise deutlich wird, wie schnell sich nationalsozialistisches Gedankengut durchsetzen kann.

    Hildegard Lansing-Schürmann, Münsterland Zeitung, 29. Juli 2020
  • Die Autorin Sandra Lüpkes zeigt gute Geschichts-, Orts- und Stimmungskenntnisse. Mit ihrer einfühlsam eingebauten fiktionalen Ebene lässt sie ein überzeugendes Zeitbild entstehen.

    WDR 5 "Neugier genügt", 27. Juli 2020
  • Idealismus, reformpädagogische Ideen und menschliche Abgründe – eine Geschichte, die auf wahren Begebenheiten beruht.

    Der Spiegel, 25. Juli 2020
  • Ein packendes Stück Zeitgeschichte ... Der Roman ist nicht nur wie ein literarisches Äquivalent zu „Der Club der toten Dichter“. Sandra Lüpkes schafft es auch, Anni Reiners, die als Jüdin aus dem Lehrerkollegium geworfen wurde, dem Vergessen zu entreißen.

    Freundin, 7. Juli 2020
  • Sandra Lüpkes hat leichthändig mit den Mitteln des Unterhaltungsromans Authentisches und Erfundenes gemischt. Der Spannungsbogen hält bis zum Ende.

    Maria Frisé, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 1. Juli 2020
  • Ein herrlicher Schmöker für den Liegestuhl.

    Flow, 18. Juni 2020
  • Große, wichtige Ideen, verpackt in großartige Unterhaltung.

    Donna, 18. Juni 2020
  • Die Autorin hat nicht nur bestens recherchiert und in ihren Roman zahlreiche reale Personen aus dieser Zeit aufleben lassen, es ist ihr auch gelungen, mit diesem wichtigen Zeitzeugnis zugleich einen lesenswerten Roman zu schreiben, der einen als Leser in den Bann zieht.

    Schwetzinger Zeitung, 8. Juni 2020
  • Ein brillant recherchierter Roman über Hoffnung und Abenteuer, Liebe und Verrat.

    Buch Aktuell "Erlesen", 19. Mai 2020
  • Entlang der realen Geschichte der „Schule am Meer“ auf der Nordseeinsel Juist entspinnt Sandra Lüpkes einen großen Gesellschaftsroman über Idealismus und Verrat zu Beginn des aufkeimenden Naziterrors. ... Sandra Lüpkes hat für ihren neuen Roman akribisch recherchiert.

    Buchjournal, 12. Mai 2020
  • Spannend erzählt ... Historische Aufnahmen und die Karte des Schulgeländes finden sich im Inneren des lesenswerten gut geschriebenen Romans.

    aalener-kulturjournal.de, 6. Mai 2020
  • Ein lesenswerter, gut geschriebener Roman.

    Aalener Kulturjournal, 6. Mai 2020
  • Spannender Gesellschaftsroman mit historischem Hintergrund.

    Neue Presse, 2. April 2020
  • Sandra Lüpkes nimmt die Leser mit auf eine spannend und unterhaltsam erzählte Zeitreise. ... Es ist eine der Stärken des Romans, dass Lüpkes aus verschiedenen Perspektiven atmosphärisch dicht und dialogreich von der gelebten Vision auf dem kargen Eiland erzählt. ... Die 570 Roman-Seiten kommen auch bei hartem Packeis-Winter und öffentlichem Gegenwind angenehm luftig und leicht daher, denn Lüpkes hat ganz unprätentiös einen Gesellschaftsroman geschrieben, der in einer gut balancierten Mischung aus historischem und fiktivem Material, aus Spannung, Drama, Humor und Liebesknistern zum Weiterlesen anregt.

    Die Wirtschaft, 31. März 2020
  • Ein schöner, gut recherchierter und sehr lesenswerter Roman, der insbesondere jetzt zum Nachdenken anregt!

    der-kultur-blog.de, 17. März 2020
  • Fundiert recherchiert und authentisch aufgearbeitet.

    Ostfriesischer Kurier, 14. März 2020
  • Atmosphärisch dicht ... vortrefflich erzählt

    Peter Sauer, Münstersche Zeitung, 13. März 2020

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