Der Mauerläufer Der Mauerläufer
Der Mauerläufer
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Erscheinungstermin: 22.04.2017

Leseprobe

Der Mauerläufer

«Der Mauerläufer» ist ein hinreißender Roman über Ehe, Liebe, Treue, über Europa, Vögel und den Umweltschutz. In den USA wurde das Buch als «Debüt des Jahres» gefeiert und die Autorin, Nell Zink, als literarische Entdeckung.
Nach einem kleinen Autounfall im Berner Oberland passiert so einiges. Tiffany ist nicht mehr schwanger, Stephen fängt einen Mauerläufer – seiner Meinung nach der wunderbarste Vogel überhaupt –, und der Mauerläufer, der Mauerläufer sagt: «Twii!». Schnell nimmt die Geschichte einer Ehe zwischen Seitensprüngen und Umweltaktivismus ihren rasanten, ungeheuerlichen Lauf.
«Der Mauerläufer» ist ein verrücktes, freches, auch zartes, melancholisches Buch voll unerhörter Einfälle - komisch und sehr klug. Wie der Mauerläufer – flink, in einer Art Tarnkleid und schön.

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  • Verlag: Rowohlt Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 22.04.2017
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 192 Seiten
  • ISBN: 978-3-499-27139-7
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Der Mauerläufer

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  • Im Herbst 2014 wurde Nell Zinks Debüt The Wallcreeper in den USA von jenem ungläubigen Raunen begleitet, mit dem man sich anbahnende Literatursensationen begrüßt. Kritiker zogen Vergleiche mit John Irving, Donna Tartt und Joseph Heller. ... Gelegentlich fühlt man sich beim Lesen wie in einem Film von Wes Anderson.

    Die Zeit
  • Der Tatbestand des Ornisexismus war bislang unbekannt, aber für Nell Zinks Debütroman Der Mauerläufer muss er in die Literaturkritik eingeführt werden. Ihre monstermeisenmäßig durchgeknallte Vögelgroteske bietet alles auf, um Lebewesen als Triebwesen kenntlich zu machen - was zu Ökoterrorismus und schließlich zu bildungsromanhafter Selbsterkenntnis führt.

    Süddeutsche Zeitung
  • Exzentrisch und ziemlich unverkrampft!

    Welt am Sonntag
  • Der Tatbestand des Ornisexismus war bislang unbekannt, aber für Nell Zinks Debütroman Der Mauerläufer muss er in die Literaturkritik eingeführt werden. Ihre monstermeisenmäßig durchgeknallte Vögelgroteske bietet alles auf, um Lebewesen als Triebwesen kenntlich zu machen - was zu Ökoterrorismus und schließlich zu bildungsromanhafter Selbsterkenntnis führt.

    Süddeutsche Zeitung
  • Im Herbst 2014 wurde Nell Zinks Debüt The Wallcreeper in den USA von jenem ungläubigen Raunen begleitet, mit dem man sich anbahnende Literatursensationen begrüßt. Kritiker zogen Vergleiche mit John Irving, Donna Tartt und Joseph Heller. ... Gelegentlich fühlt man sich beim Lesen wie in einem Film von Wes Anderson.

    Die Zeit
  • Exzentrisch und ziemlich unverkrampft!

    Welt am Sonntag
  • Ein Prosa-Naturereignis.

    Brigitte
  • Eine zum Schreien komische Geschichte über Sex, Drogen und das Beobachten von Vögeln.

    The Guardian
  • Ein schmales, eigentümliches Meisterwerk und einer dieser um den Finger wickelnden, lakonischen, einzigartigen Romane, die ich bis zu meinem Lebensende wieder und wieder lesen will.

    The Sunday Times
  • Nell Zink ist eine erstaunliche Entdeckung, auf die man im Literaturbetrieb nicht so oft stößt.

    Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
  • Dieses Buch ist a wild thing.

    The New York Times Book Review
  • 190 Seiten und keine einzige Kapitelzäsur, und doch klingt der Roman ganz anders als alles, was man bisher gelesen hat, und lebt von Gedanken, die zu haben man nicht gedacht hätte.

    The New Yorker
  • Zinks Stärke liegt in lakonischen, irrwitzigen Beschreibungen, die den Roman so kurzweilig und amüsant machen.

    Berliner Morgenpost
  • Auf jeder Seite wartet eine Überraschung.

    Hamburger Abendblatt
  • Zinks Stärke liegt in lakonischen, irrwitzigen Beschreibungen, die den Roman so kurzweilig und amüsant machen.

    Berliner Morgenpost
  • 190 Seiten und keine einzige Kapitelzäsur, und doch klingt der Roman ganz anders als alles, was man bisher gelesen hat, und lebt von Gedanken, die zu haben man nicht gedacht hätte.

    The New Yorker
  • Ein Prosa-Naturereignis.

    Brigitte
  • Auf jeder Seite wartet eine Überraschung.

    Hamburger Abendblatt
  • Der Mauerläufer verbindet den Existentalismus von Albert Camus' Der Fremde mit der sexuellen Geradlinigkeit von Charlotte Roches Feuchtgebieten oder Elfriede Jelineks Klavierspielerin – eine kurze Erzählung über Ehe, Untreue und Vogelbeoachtung.

    The Telegraph
  • Eine zum Schreien komische Geschichte über Sex, Drogen und das Beobachten von Vögeln.

    The Guardian
  • Ein schmales, eigentümliches Meisterwerk und einer dieser um den Finger wickelnden, lakonischen, einzigartigen Romane, die ich bis zu meinem Lebensende wieder und wieder lesen will.

    The Sunday Times
  • Nell Zink ist eine erstaunliche Entdeckung, auf die man im Literaturbetrieb nicht so oft stößt.

    Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
  • Dieses Buch ist a wild thing.

    The New York Times Book Review
  • Der Mauerläufer verbindet den Existentalismus von Albert Camus' Der Fremde mit der sexuellen Geradlinigkeit von Charlotte Roches Feuchtgebieten oder Elfriede Jelineks Klavierspielerin – eine kurze Erzählung über Ehe, Untreue und Vogelbeoachtung.

    The Telegraph

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