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Erscheinungstermin: 21.04.2021

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Rechter Terror

Der Mord an Walter Lübcke und die Strategie der Gewalt

Der Mord an Walter Lübcke markiert eine weitere Eskalationsstufe des rechten Terrorismus in Deutschland. Er ist weder als Zufall noch als Einzelfall erklärbar, sondern zeigt wie unter einem Brennglas die gegenwärtige Dynamik dieses Terrors. Denn dahinter steht eine Geschichte der Radikalisierung, die sich gut an den Biografien der Mörder von rechts und ihren Taten zeigen lässt.
Martín Steinhagen erzählt die Geschichte des Opfers, des Täters, der Tat und beleuchtet das gesellschaftliche Klima, im dem das Attentat möglich wurde. Zugleich legt er Strategie, Taktik und Tradition des Rechtsterrorismus in Deutschland offen – und die wachsende, sich wandelnde Bedrohung von rechts. Das erste Buch über den politischen Mord an Walter Lübcke und seine Wurzeln im neuen Rechtsextremismus

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  • Verlag: Rowohlt Polaris
  • Erscheinungstermin: 21.04.2021
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 304 Seiten
  • ISBN: 978-3-499-00599-2
Book Cover
Rechter Terror

Bitte beachten Sie, dass das Cover ausschließlich in seiner Originalgestaltung verwendet werden darf. Ausschnitte und Verzerrungen sind urheberrechtlich nicht erlaubt.

  • „Stellenweise fesselt das Sachbuch wie ein Krimi.“

    Hessische Niedersächsische Allgemeine
  • „Das Buch zeigt die breite Spur rechter Gewalt, die sich durch die Bundesrepublik zieht. Stark ist das Buch, wo das Zusammenspiel individuellen Handelns und gesellschaftlicher Stimmungen greifbar wird.“

    Süddeutsche Zeitung
  • „Die Einzelheiten, die Martín Steinhagen zur Vorgeschichte und zum konkreten Anlass der Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke schildert, sind und bleiben erschreckend.“

    Frankfurter Rundschau
  • "Martín Steinhagen analysiert klug die Hintergründe zum Mord an Walter Lübcke. Sein Buch geht dabei über die Einzeltat hinaus und zeigt faktenreich auf, wie sich der Mord an dem CDU-Politiker in die Kontinuität politischen Terrors von rechts einordnet.“

    der Freitag
  • „Steinhagen zeigt, dass rechte Gewalt nach dem Zweiten Weltkrieg nie verschwunden war.“

    Neues Deutschland

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