Vom Fällen eines Stammbaums
Roman | Zwischen Fürsorge und Abgrund: eine deutsch-polnische Familiengeschichte, die unter die Haut geht
- Verlag: Rowohlt Hundert Augen
- Erscheinungstermin: 15.05.2026
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- ISBN: 978-3-498-00746-1
- 464 Seiten
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Wer sich niemandem verpflichtet fühlt, sieht alles, alle Gefühle. Das ganze kaschierte Chaos.
Jurek Skrobala, Der Spiegel, 08. Mai 2026 -
Ein Buch der Liebe. Mit "Vom Fällen eines Stammbaums" legt Martin Piekar ein eindrucksvolles Romandebüt vor.
F.A.Z. Rhein-Main-Zeitung, 12. Mai 2026 -
Ein Roman über eine Suche nach den Wurzeln, über das Leben zwischen Welten, über eine ebenso schwierige wie liebevolle Mutter-Sohn-Beziehung.
HR 2 Kultur, 12. Mai 2026 -
Unverstellt, ungeschliffen, sehr direkt, dabei mit viel zärtlichem Humor - eine aufwühlende Mutter-Sohn-Geschichte.
RBB, radio 3, 21. Mai 2026 -
"Vom Fällen eines Stammbaums" ist eine derart berührende Coming-of-Age-Story, die auf so vielen Ebenen nachhallt, dass man es nach Beendigung eigentlich gleich ein zweites Mal lesen müsste.
Daniel Schieferdecker, Szene Hamburg, 28. Mai 2026 -
Beim Bachmann-Wettbewerb vor drei Jahren machte Martin Piekar Furore, als er die gesamte Jury stracks auf den Rücken legte mit einem Auszug aus diesem Roman.
Deutschlandfunk Kultur, 28. Mai 2026 -
Mutter, Sohn und Dojczland. In seinem Prosadebüt seziert der Frankfurter Lyriker Martin Piekar eine migrantische Familiengeschichte. Das tut weh, ist sprachlich anspruchsvoll und jede Seite wert.
Susanne Romanowski, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 31. Mai 2026 -
"Eine bewegende Familiengeschichte, eine Geschichte von Fürsorge und Liebe, von Herkunft und Trauma."
Christoph Scheffer, HR Info, 01. Juni 2026 -
Ein beeindruckender, inhaltlich mutiger und sprachlich innovativer Debütroman, der durch seine Intensität und Musikalität enorme Kraft entwickelt.
Meike Stein, Saarländischer Rundfunk SR "Literatur im Gespräch", 02. Juni 2026 -
Der studierte Historiker folgt den Spuren seiner Familie, beleuchtet europäische Vergangenheit und Gegenwart.
ORF Fernsehen "ZIB - Zeit im Bild", 08. Juni 2026 -
Das Porträt einer sehr eigenwilligen Frau, ein Verzeichnis persönlicher Traumata vor der Folie kollektiver, eine Liebeserklärung. Nicht nur an die Mutter, sondern an alle Beteiligten.
Michael Wurmitzer, Der Standard, 09. Juni 2026 -
Ein Porträt seiner Mutter, ein Bildungsroman und eine Spurensuche über die polnischen Wurzeln der Familie. Eindringlich, poetisch und feinsinnig.
Moritz Holler, WDR Westart Lesestoff, 13. Juni 2026 -
Martin Piekars Roman ist nicht ausgewogen und bis ins letzte Detail dramaturgisch durchkomponiert, sondern kantig und rau und emotional mitreißend - genauso, wie er sein muss.
Ralph Gerstenberg, Deutschlandfunk "Büchermarkt", 15. Juni 2026