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Vom Fällen eines Stammbaums

Roman | Zwischen Fürsorge und Abgrund: eine deutsch-polnische Familiengeschichte, die unter die Haut geht

«Eine Familien- und Leidensgeschichte, eine deutsch-polnische Coming-of-Age-Story, in der er die Jahre der Pflege verarbeitet und die Mutter verewigt hat.» Der Spiegel

Marcin wächst auf in prekären Verhältnissen: Seine Mutter floh in den 1980ern aus Polen nach Deutschland, um ihn, ihr zweites Kind, hier großzuziehen. Sie arbeitet hart als Altenpflegerin, sie trinkt zu viel, und irgendwann sieht sie in ihrem Sohn nur noch den Antagonisten. Währenddessen versucht Marcin, mit Videospielen, Nu Metal und Gedichten herauszufinden, wer er ist und hier in Deutschland sein kann.  In dieser Spannung leben die beiden mit- und gegeneinander.

Erst spät im Leben – die alternde Mutter ist schwer krank, und Marcin pflegt sie – offenbart sich die Familiengeschichte in Gänze: eine Lebenserzählung zwischen Anekdote und Abgrund. Der Krieg ist nicht vorbei. Kein Krieg ist je vorbei. 

2023 fand Martin Piekar mit einem Auszug aus diesem Roman beim Bachmann-Preis in Klagenfurt begeistertes Echo; er wurde mit dem Robert-Gernhardt-Preis 2024 ausgezeichnet und war 2025 für den Alfred-Döblin-Preis nominiert.

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Wer sich niemandem verpflichtet fühlt, sieht alles, alle Gefühle. Das ganze kaschierte Chaos.

Jurek Skrobala,
Der Spiegel, 08. Mai 2026

Ein Buch der Liebe. Mit "Vom Fällen eines Stammbaums" legt Martin Piekar ein eindrucksvolles Romandebüt vor.


F.A.Z. Rhein-Main-Zeitung, 12. Mai 2026

Ein Roman über eine Suche nach den Wurzeln, über das Leben zwischen Welten, über eine ebenso schwierige wie liebevolle Mutter-Sohn-Beziehung.


HR 2 Kultur, 12. Mai 2026

Unverstellt, ungeschliffen, sehr direkt, dabei mit viel zärtlichem Humor - eine aufwühlende Mutter-Sohn-Geschichte.


RBB, radio 3, 21. Mai 2026

"Vom Fällen eines Stammbaums" ist eine derart berührende Coming-of-Age-Story, die auf so vielen Ebenen nachhallt, dass man es nach Beendigung eigentlich gleich ein zweites Mal lesen müsste.

Daniel Schieferdecker,
Szene Hamburg, 28. Mai 2026

Beim Bachmann-Wettbewerb vor drei Jahren machte Martin Piekar Furore, als er die gesamte Jury stracks auf den Rücken legte mit einem Auszug aus diesem Roman.


Deutschlandfunk Kultur, 28. Mai 2026

Mutter, Sohn und Dojczland. In seinem Prosadebüt seziert der Frankfurter Lyriker Martin Piekar eine migrantische Familiengeschichte. Das tut weh, ist sprachlich anspruchsvoll und jede Seite wert.

Susanne Romanowski,
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 31. Mai 2026

"Eine bewegende Familiengeschichte, eine Geschichte von Fürsorge und Liebe, von Herkunft und Trauma."

Christoph Scheffer,
HR Info, 01. Juni 2026

Ein beeindruckender, inhaltlich mutiger und sprachlich innovativer Debütroman, der durch seine Intensität und Musikalität enorme Kraft entwickelt.

Meike Stein,
Saarländischer Rundfunk SR "Literatur im Gespräch", 02. Juni 2026

Der studierte Historiker folgt den Spuren seiner Familie, beleuchtet europäische Vergangenheit und Gegenwart.


ORF Fernsehen "ZIB - Zeit im Bild", 08. Juni 2026

Das Porträt einer sehr eigenwilligen Frau, ein Verzeichnis persönlicher Traumata vor der Folie kollektiver, eine Liebeserklärung. Nicht nur an die Mutter, sondern an alle Beteiligten.

Michael Wurmitzer,
Der Standard, 09. Juni 2026

Ein Porträt seiner Mutter, ein Bildungsroman und eine Spurensuche über die polnischen Wurzeln der Familie. Eindringlich, poetisch und feinsinnig.

Moritz Holler,
WDR Westart Lesestoff, 13. Juni 2026

Martin Piekars Roman ist nicht ausgewogen und bis ins letzte Detail dramaturgisch durchkomponiert, sondern kantig und rau und emotional mitreißend - genauso, wie er sein muss.

Ralph Gerstenberg,
Deutschlandfunk "Büchermarkt", 15. Juni 2026
  • Verlag: Rowohlt Hundert Augen
  • Erscheinungstermin: 15.05.2026
  • Lieferstatus: Lieferzeit innerhalb von 14 Tagen
  • ISBN: 978-3-498-00746-1
  • 464 Seiten
  • Autor:in: Martin Piekar
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Buchcover von Vom Fällen eines Stammbaums
Martin Piekar Vom Fällen eines Stammbaums
  • Wer sich niemandem verpflichtet fühlt, sieht alles, alle Gefühle. Das ganze kaschierte Chaos.

    Jurek Skrobala, Der Spiegel, 08. Mai 2026
  • Ein Buch der Liebe. Mit "Vom Fällen eines Stammbaums" legt Martin Piekar ein eindrucksvolles Romandebüt vor.

    F.A.Z. Rhein-Main-Zeitung, 12. Mai 2026
  • Ein Roman über eine Suche nach den Wurzeln, über das Leben zwischen Welten, über eine ebenso schwierige wie liebevolle Mutter-Sohn-Beziehung.

    HR 2 Kultur, 12. Mai 2026
  • Unverstellt, ungeschliffen, sehr direkt, dabei mit viel zärtlichem Humor - eine aufwühlende Mutter-Sohn-Geschichte.

    RBB, radio 3, 21. Mai 2026
  • "Vom Fällen eines Stammbaums" ist eine derart berührende Coming-of-Age-Story, die auf so vielen Ebenen nachhallt, dass man es nach Beendigung eigentlich gleich ein zweites Mal lesen müsste.

    Daniel Schieferdecker, Szene Hamburg, 28. Mai 2026
  • Beim Bachmann-Wettbewerb vor drei Jahren machte Martin Piekar Furore, als er die gesamte Jury stracks auf den Rücken legte mit einem Auszug aus diesem Roman.

    Deutschlandfunk Kultur, 28. Mai 2026
  • Mutter, Sohn und Dojczland. In seinem Prosadebüt seziert der Frankfurter Lyriker Martin Piekar eine migrantische Familiengeschichte. Das tut weh, ist sprachlich anspruchsvoll und jede Seite wert.

    Susanne Romanowski, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 31. Mai 2026
  • "Eine bewegende Familiengeschichte, eine Geschichte von Fürsorge und Liebe, von Herkunft und Trauma."

    Christoph Scheffer, HR Info, 01. Juni 2026
  • Ein beeindruckender, inhaltlich mutiger und sprachlich innovativer Debütroman, der durch seine Intensität und Musikalität enorme Kraft entwickelt.

    Meike Stein, Saarländischer Rundfunk SR "Literatur im Gespräch", 02. Juni 2026
  • Der studierte Historiker folgt den Spuren seiner Familie, beleuchtet europäische Vergangenheit und Gegenwart.

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  • Ein Porträt seiner Mutter, ein Bildungsroman und eine Spurensuche über die polnischen Wurzeln der Familie. Eindringlich, poetisch und feinsinnig.

    Moritz Holler, WDR Westart Lesestoff, 13. Juni 2026
  • Martin Piekars Roman ist nicht ausgewogen und bis ins letzte Detail dramaturgisch durchkomponiert, sondern kantig und rau und emotional mitreißend - genauso, wie er sein muss.

    Ralph Gerstenberg, Deutschlandfunk "Büchermarkt", 15. Juni 2026

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