Martin Mosebach

Häresie der Formlosigkeit

Die römische Liturgie und ihr Feind 

Das Zweite Vatikanische Konzil war der revolutionäre Versuch, die Kirche für die Gegenwart zu öffnen: 1965 schaffte Papst Paul VI. die alte römische Liturgie ab. Doch die Krise, der Konflikt zwischen Tradition und Moderne, wurde dadurch nicht behoben. Im Gegenteil. Durch diesen Schritt, schreibt Martin Mosebach in seinem provozierenden Buch, hat sich die Kirche ihrer eigenen Substanz beraubt. Die Lösung kann nur in der Rückkehr zur lateinischen Messe liegen.

Themen:   Europa; Italien; 20. Jahrhundert (1900 bis 1999 n. Chr.); 1500 bis heute; Religiöse Festtage; Religion und Glaube; Politik und Staat; Geschichte

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