Mikadowälder Mikadowälder
Mikadowälder
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Erscheinungstermin: 16.04.2019

Leseprobe

Mikadowälder

Ein emotionaler und kluger Roman über Wahlverwandtschaft und Liebe.
Herr Tsarelli, ehemaliger Meister im Diskuswerfen, hat eine ganz besondere Familie. Seine Frau Ruth ist lange tot – und bleibt doch Familienoberhaupt. Enkel Oskar ist ein kluger Eigenbrötler. Tochter Mona versinkt in ihrer Arbeit und träumt der vielleicht noch nicht völlig vergangenen Liebe zu Oskars Vater Erik hinterher. Und Herrn Tsarellis melancholischer Schachpartner Georgi schmiedet derweil einen Plan, mit dem er seine Exehefrau, die Klavierlehrerin Dina, zurückerobern kann.
Hier laufen die Fäden zusammen: Oskar soll dafür Dinas Klavierschüler abklappern. Und Mona lernt auf einem Dach Johannes kennen, der jedoch bald erkennen muss, dass Mona einem nie ganz allein gehört…

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  • Verlag: Rowohlt Hundert Augen
  • Erscheinungstermin: 16.04.2019
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 320 Seiten
  • ISBN: 978-3-498-06557-7
Book Cover
Mikadowälder

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  • Dieser kleine, feine Roman ist erzählt eine schöne und herzenswarme Geschichte über die Menschen und die Beziehungen, die sie zueinander haben.

    Thomas Andre, Hamburger Abendblatt, 7. Mai 2019
  • Es ist schön, diesen Roman zu besitzen, als kleines Kunstwerk, das es ist.

    Katharina Manzke, Bücher-Magazin, 13. August 2019
  • Wunderschön.

    Catharina Volkert, Evangelische Zeitung, 30. Juni 2019
  • Ein melancholisches Debüt mit schwer sympathischen Charakteren - klug gestrickt, alles am rechten Fleck. Versöhnend, innig, warm.

    Juliane Bergmann, NDR Kultur "Neue Bücher", 7. Juni 2019
  • Wer dranbleibt, wird belohnt. „Mikadowälder“ handelt von Liebe, Freundschaft, von Trennung und Einsamkeit, von verpassten Chancen. Ein Roman, der von den kaum merklichen Veränderungen lebt, von vagen Andeutungen und kleinen Beobachtungen – und der dennoch oder gerade deswegen zum großen Umdenken anregt.

    Ingrun Gade, Szene Hamburg, 27. Mai 2019
  • Ein besonderer Roman, eben einer, der nicht stringent die Gefühlswelt von ein paar Protagonisten ausleuchtet und mit Karacho auf ein mehr oder weniger erwartetes Ende zusteuert. Er mäandert, das aber zielgerichtet.

    Lena Münch, Spiegel Online, 10. Mai 2019
  • Vielleicht macht es diesen melancholischen, auch mal bissigen Text so mutig: über die Liebe im Eingeständnis der Ratlosigkeit schreibend.

    Hanna Klimpe, taz, 6. April 2019
  • Marie-Alice Schultz ist gelungen, wovon alle insgeheim träumen – die unschlagbare Schöpferkraft der Kindheit zur Kunst werden zu lassen. Ein bezauberndes Debüt.

    Steffen Kopetzky

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