Vielleicht Marseille Vielleicht Marseille
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Erscheinungstermin: 28.08.2015

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Vielleicht Marseille

Luc Gaspard, Kommissar in Marseille, soll eine attraktive Stelle bei Europol antreten, ein Karrieresprung; seine Frau Miyu plant schon den Umzug mit den beiden Kindern nach Den Haag. Aber Luc hat tiefe Zweifel an seiner Ehe, seinem Leben überhaupt. Bei einer Dienstreise nach Salzburg lernt er Ann kennen, die vor acht Monaten ihren Mann verloren hat. Jetzt will sie aus der Trauer ausbrechen, sucht das Unbekannte, Neue. Voneinander angezogen, brechen Luc und Ann auf, beide sehen plötzlich neue Möglichkeiten. Doch nach einer gemeinsam verbrachten Nacht folgt Ann ihren Impulsen bedingungslos und fährt alleine weiter – in Lucs Wagen. Während dieser sich widerwillig nach Hause zu seiner beunruhigten Frau durchschlägt, hat auch Anns erwachsener Sohn, der sich trotz vieler Spannungen um seine Mutter sorgt, die Adresse der Gaspards herausgefunden. In Marseille kreuzen sich die Wege – und die Fragen holen sie ein, denen alle vier lange ausgewichen sind. Katerina Poladjan erzählt wunderbar zart und zugleich kraftvoll von Menschen, denen ihr Leben zu entgleiten droht. In erst zufälligen, bald schicksalhaften Begegnungen müssen sie erkennen, wofür es sich zu kämpfen lohnt – auch gegen den größten Gegner, gegen sich selbst.

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  • Thalia
  • Verlag: Rowohlt Berlin
  • Erscheinungstermin: 28.08.2015
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 176 Seiten
  • ISBN: 978-3-87134-810-5
Book Cover
Vielleicht Marseille

Bitte beachten Sie, dass das Cover ausschließlich in seiner Originalgestaltung verwendet werden darf. Ausschnitte und Verzerrungen sind urheberrechtlich nicht erlaubt.

  • Das Kunststück, in aller stilistischer Gelassenheit von auseinanderkrachenden Existenzen zu erzählen, ist Poladjan gelungen … Katerina Poladjan kann sehr viel, sie kann in wenigen Sätzen Geschichten erzählen, für die manche andere viele Seiten brauchen.

    Die Welt
  • Ein in den Details hyperrealistisches Traumspiel, das subkutan wirkt.

    Süddeutsche Zeitung
  • Eine Amour fou, erzählt in wenigen, glasklaren Sätzen.

    Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
  • Stimmungsstark wie ein Trompetenstück von Miles Davis.

    Meike Feßmann, Jury des Ingeborg-Bachmann-Preises
  • Die filmische Qualität des Erzählens von Katerina Poladjan zeigt sich in der Anschaulichkeit und Genauigkeit der Beschreibungen ... und in der szenischen Präsenz.

    FAZ
  • Katerina Poladjan schafft es, das Bekannte neu zu erzählen … Sie spielt hier mit Balancen und Gegenläufigem. Die Mehrstimmigkeit ihrer Protagonisten ist kunstvoll durchkomponiert und dennoch leicht vorgetragen in abwechselnden Tempi.

    Berliner Morgenpost

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