Worauf du dich verlassen kannst Worauf du dich verlassen kannst
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Erscheinungstermin: 21.05.2016

Leseprobe

Worauf du dich verlassen kannst

Mit diesem Debüt (veröffentlicht 2016 unter dem damaligen Namen Kate Tempest) presst Kae Tempest die Hand ans finstere, schlagende Herz der Metropolen, das im allesüberdauernden Takt von Drogen, Begehren und Freundschaft schlägt. Die Helden des Romans, Becky, Pete, Leon und Harry, haben Jobs, für die es keine Ausbildung und Geld, für das es ungewaschen keine Verwendung gibt. Sie müssen raus, raus aus London – und kommen doch nicht davon los. Tempest nimmt uns mit in die Häuser und Herzen der kleinen Leute, in ihre Familien und zeigt uns Momente voller Schönheit, Enttäuschung, Ehrgeiz und Scheitern. Klug, niemals zynisch und immer voller Empathie stellt «Worauf du dich verlassen kannst» die Frage, wie wir leben und einander lieben – und zeigt uns, dass gute Absichten nicht notwendigerweise zu den richtigen Entscheidungen führen.  

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  • Verlag: Rowohlt E-Book
  • Erscheinungstermin: 21.05.2016
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 400 Seiten
  • Coming-of-Age
  • ISBN: 978-3-644-54421-5
Book Cover
Worauf du dich verlassen kannst

Bitte beachten Sie, dass das Cover ausschließlich in seiner Originalgestaltung verwendet werden darf. Ausschnitte und Verzerrungen sind urheberrechtlich nicht erlaubt.

  • Kate Tempest ist eine Mischung aus einer epischen Hohepriesterin und einem rappenden Robin Hood. Sie hat eine Kirche errichtet ohne Gebote, deren Heiliger Geist die Sprache ist. Ihr Name ist ein Beat, ihre Mission ist Liebe, ihre Schüsse treffen alles.

    Sophie Hunger
  • Ein rasant voranstürmendes Sprachkunstwerk.

    Wolfgang Höbel, Kultur Spiegel
  • Das Zauberhafte an Kate Tempest ist, dass sie Feuerwerke anzündet und diese in den schönsten Farben leuchten lässt.

    Julia Encke, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
  • Kate Tempest gut zu finden, ist nicht schwer.

    Der Standard
  • Kate Tempest erzählt in ihrem ersten Roman achtsam, zärtlich.

    Jochen Overbeck, Musikexpress
  • Stellenweise liest sich «Worauf du dich verlassen kannst» wie eine Fortschreibung von "Zähne zeigen", Zadie Smiths Porträt der multikulturellen Metropole London.

    Maik Brüggemeyer, Rolling Stone
  • Ein Bekenntnis zur ironiefreien, bedingungslosen Zugewandheit.

    Spex
  • Worauf du dich verlassen kannst" ist wie ein Rausch.

    RBB Radio Fritz
  • Eine der aufregendsten jungen Literaturstimmen Englands.

    Der Spiegel
  • Deutschland hat Julia Engelmann und Katrin Sturm. England hat Kate Tempest. Wer zwischen ihre Zeilen gerät, wird ein anderer.

    Die Zeit
  • As Tempest’s gorgeous steams of words flow out, they conjure a story so vivid its as if you had a state-of-the-art Blu-Ray player stuffed in your brain, projecting image after image that sears itself into your consciousness.

    The New York Times
  • A startling debut novel . The call-to-arms urgency with which she writes about the issues affecting her generation - from social prejudice and unemployment to modern love and selfies - has earned her comparisons to the Beat poets.

    Vogue
  • Aufregend, anders – und unbedingt lesenswert.

    WAZ
  • It's hard not to be blown away by Kate Tempest . A stirring, post-Dickensian lens trained on London's lonely underbelly.

    Evening Standard
  • Explosive . Fresh and vivid visions of a familiar world . It recalls two other great, recent, experimental novels about being young: Jon McGregor's If Nobody Speaks of Remarkable Things and Eimear McBride's A Girl Is a Half-Formed Thing. There's the same sense of daring and linguistic inventiveness, the same feeling of language pushed to its limits . It fairly flies off the page.

    Observer
  • A story of accidental adventure and loss in what feels like London's boiling crucible of race, class and sexuality . This novel requires giving oneself over to its linguistic world . It seems not just to describe a contemporary world but chart the migratory and class movements that has led it to its current state.

    Andrew McMillan, The Independent
  • Angst-ridden lyricism captures the energy and loneliness of London life in this dizzying, genre-busting debut ... A remarkable piece of writing, filled with verbal echoes and half-rhymes ... [One reads] for the pinpoint evocation of a milieu, its texture and contours, all delivered with an intensely gathered and focused energy. Transformative.

    The Guardian
  • A novel of discontentment, rage and good intentions . Tempest sharpens her tongue to good effect.

    The Times
  • This is a bold, bright, beguiling novel; a lustrous pageant that dazzles and grips . An irresistible, immersive snapshot of a changing world, delivered in woozy, staccato sentences . There's great pleasure to be taken from Tempest's debut . She may well be unstoppable.

    The Sunday Telegraph
  • Texte verwandeln sich in rhythmische Gebilde, sprachliche Bilder fließen ineinander, die einen packen und mit drängender Wucht umwerfen, nur um im allerletzten Moment wieder Trost zu spenden.

    FLUX FM
  • Alles was mich an der Zuschreibung «authentisch» anwidert, ist vergessen, denn Kate Tempest hat es.

    Paula Irmschler, Intro (Pressestimme)
  • Mit etwas Glück, wird Tempest vielleicht zur Prophetin dieser Generation um die dreißig.

    Anne Backhaus, Süddeutsche Zeitung
  • Das Buch ist genau so, wie es ist, richtig: ein ständig über die Ufer tretender Text, der den Überschwang zurück in die Literatur bringt.

    Peter Praschl, Die literarische Welt
  • Tempest hat eine Mission: Sie möchte die Menschen erreichen, sie schütteln und ihnen zeigen, wie die Welt um sie herum aussieht.

    Karin Janker, Süddeutsche Zeitung
  • Eine neue Retterin der richtigen und wichtigen Literatur.

    Lars Weisbrod, Die Zeit
  • Ein literarischer Meteorit.

    Wiebke Porombka, Zeit Online
  • Literatur, die etwas wagt und dabei gewinnt.

    Judith Liere, Stern
  • Wie eine antike Göttin, die über die physikalischen Gesetze nach eigenem Dafürhalten bestimmt, lässt Tempest Gefühle zu Personen werden.

    Hannah Pilarczyk, Spiegel Online
  • Alle wollen sie lesen, weil Blut in ihr fließt.

    Laura Ewers, Welt am Sonntag
  • Unglaublich tolle, poetische Musik.

    Oliver Schwesig, Deutschlandfunk Kultur
  • Mehr vom hochenergetischen, warmherzigen Tempest-Sound.

    Nadine Lange, Der Tagesspiegel
  • Manche Sätze in diesem Buch sind so wahr, dass man sie sich am liebsten tätowieren lassen würde.

    Eva Reisinger, Neon
  • Kraftvoll und expressiv.

    Daviam Hoffmann, taz
  • Tolles Buch, tolle Autorin – einfach alles richtig gemacht.

    Gesa Wegeng, 1LIVE
  • Funkensprühend.

    Katy Derbyshire, RBB Radioeins
  • Auf eines kann man sich verlassen. Auf die Ausdruckskraft dieser Autorin.

    Zoé Beck, SWR 2
  • A whirlwind journey through modern city life. You'll be gripped from start to finish.

    Elle

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