Erscheinungstermin: 24.03.2017

Leseprobe

Rastavati

Wie ich meine jamaikanischen Wurzeln fand

Drei Frauen, drei Generationen, ein großer Unbekannter.

Sommer 1963: Helga ist schwanger und hat keine Ahnung, wer der Vater ist. Zur Welt kommt ein Mädchen mit dunkler Haut und krausem Haar, und Helga grübelt: War es dieser Jamaikaner? Sie erinnert sich an Jazz, sehr viel Rum und einen Hotelflur, sonst nichts. Helga macht Schluss mit dem wilden Leben, und die kleine Jutta wächst behütet auf. Sie erfährt zwar, dass ihr Erzeuger in karibischer Saxofonist ist, macht sich aber erst Jahrzehnte später auf die Suche. Über Umwege und mit der Hilfe ihrer eigenen Tochter kann sie den unbekannten Vater endlich ausfindig machen – und eine turbulente Spurensuche beginnt ...

Hier bestellen

  • Amazon
  • Gelo
  • Hugendubel
  • Osiander
  • Shopdaheim
  • Thalia
  • Verlag: Rowohlt Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 24.03.2017
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 256 Seiten
  • ISBN: 978-3-499-63190-0
Book Cover
Rastavati

Bitte beachten Sie, dass das Cover ausschließlich in seiner Originalgestaltung verwendet werden darf. Ausschnitte und Verzerrungen sind urheberrechtlich nicht erlaubt.

  • Er heißt Oin, kommt aus Jamaika, spielt Saxofon in einer Band. Mehr wusste Jutta jahrzehntelang nicht über ihren leiblichen Vater – dann spürte sie ihn auf. Ein Geschichte mit Happy End.

    Bild der Frau
  • Es ist locker geschrieben und macht Lust auf diese liebenswerte, aber auch ein bisschen verrückte Familie. Und es macht Mut, etwas zu wagen, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Sonst würde man es wohlmöglich verpassen, sein ganz persönliches Happy-End.

    Rheinische Post
  • Eine Geschichte aus Deutschland, die alle Klischees Lügen straft: über rechtschaffene Schwarze und chaotische Weiße, solide Asiaten und versoffene Germanen, und wie ein Mischlingsmädchen aus dem abenteuerlichen Tohuwabohu eine warmherzige, funktionierende Familie baut. Das Buch erzählt über die verschlungenen Wege der Integration in einer Zeit, als die Regierung das Wort noch nicht einmal buchstabieren konnte.

    Georg Ringsgwandl
  • Es macht Mut, etwas zu wagen, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Sonst würde man es wohlmöglich verpassen, sein ganz persönliches Happy-End.

    Rheinische Post

Bücher mit verwandten Themen

Ihnen haben bestimmte Themen und Aspekte in diesem Buch besonders gefallen? Klicken Sie auf das für Sie spannende Thema und lassen Sie sich von unseren Empfehlungen inspirieren!

Ähnliche Titel

Alle Bücher