Das Leben ist ein vorübergehender Zustand Das Leben ist ein vorübergehender Zustand
Das Leben ist ein vorübergehender Zustand
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Erscheinungstermin: 23.03.2021

Leseprobe

Das Leben ist ein vorübergehender Zustand

“Ein erschütterndes Buch, aber es ist eine heilsame, eine befreiende Erschütterung, eine hilfreiche, mit der man deutlich weiter kommt als mit aller wohltuenden Erträglichkeit. [...] im Kern eine Liebesgeschichte – und ein großes Zeugnis.” Sten Nadolny

Ein Schlaganfall, zehn Tage später der zweite, haben ihren Mann aus allem herauskatapultiert, was er bis dahin gelebt hatte. Und aus ihr wird die Frau des Kranken. Wie liebt und hütet man einen Mann, der an dem Tag zusammenbricht, an dem man ihm gesagt hat, man könne nicht mehr leben mit ihm? Wie schafft man die Balance, in der Krankheit zu sein und im Leben zu bleiben? Gabriele von Arnim beschreibt in diesem literarischen Text, wie schmal der Grat ist zwischen Fürsorge und Übergriffigkeit, Zuwendung und Herrschsucht. Wie leicht Rettungsversuche in demütigender Herabwürdigung enden. Und Aufopferung erbarmungslos wird.
"Das Leben ist ein vorübergehender Zustand" ist eine leidenschaftliche, so kühle wie zärtliche Erzählung eines bedrängten Lebens.

«Bitte lesen Sie dieses Buch, das mit einer solch stillen Wucht daherkommt, dass man zunächst gar nicht merkt, wie es einen umhaut. Ganz große Kunst und so nah am Leben.» Daniel Schreiber

  • Gebundene Ausgabe 22,00 €
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  • Taschenbuch 14,00 €

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  • Verlag: Rowohlt Buchverlag
  • Erscheinungstermin: 23.03.2021
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 240 Seiten
  • ISBN: 978-3-498-00245-9
Book Cover
Das Leben ist ein vorübergehender Zustand

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  • „Bitte lesen Sie dieses Buch! Es gibt so kluge, bestechende Antworten auf Fragen, die uns früher oder später alle einmal umtreiben. Wie viel Verantwortung schulden wir den Menschen, die wir lieben? Wie lässt sich auch einem von Schicksalsschlägen gezeichneten Leben innere Freiheit abringen? Wie lassen sich trotz allem Momente der Schönheit und auch des Glücks erfahren? Dabei kommt es mit solch einer stillen Wucht daher, dass man zuerst gar nicht merkt, wie es einen umhaut. Ganz große Kunst und so nah am Leben.“

    Daniel Schreiber, Daniel Schreiber, 26. Januar 2021
  • Gabriele von Arnim hat ein wahrhaftiges, nichts beschönigendes, ganz leises, tieftrauriges Buch geschrieben, das von Demut und Liebe leuchtet. Es weder Bericht noch Beichte. Es ist ein literarischer Text, der weit über das auf der oberen Ebene beschriebene hinausweist. Es ist eine Liebeserklärung.

    Annemarie Stoltenberg, NDR Kultur "Neue Bücher", 16. März 2021
  • Das Buch entfaltet eine große Wucht. Es ist radikal in seiner Ehrlichkeit, dabei in der Form eher zart. [...] Es gibt in diesem Buch poetisch entfaltete Momente von Innigkeit, auch rotzige Kommentare, gelegentlich: herzerwärmende Komik. [...] Es gibt in diesem Buch Szenen existenzieller Verletzlichkeit, die haften bleiben.[...] »Man kann nicht gleichzeitig denken und Angst haben«, schreibt sie. So schreibt sie also dieses Buch, und man liest es atemlos.

    Susanne Mayer, Die Zeit, 25. März 2021
  • Am Ende hat man eine Liebesgeschichte gelesen. [...] Die Sprache von Arnims ist so präzise wie leise, jedes Wort ist mit Bedacht gewählt – dieses Buch entfaltet seine besondere Kraft, weil etwas wahrhaft Schönes entsteht aus dem Schrecken.

    NZZ am Sonntag, 28. März 2021
  • «Ein unglaubliches Buch. Eine heilende Zumutung.»

    Sten Nadolny, 23. März 2021
  • «Ein unglaubliches Buch. Eine heilende Zumutung.»

    Sten Nadolny, 23. März 2021
  • "Das Leben ist ein vorübergehender Zustand" erinnert daran, was wirklich ist. Stilsicher, ergreifend, empathisch.

    Welt am Sonntag, 4. April 2021
  • Die Journalistin und Autorin Gabriele von Arnim erzählt literarisch feinfühlig und schonungslos offen, was es heißt, Krankheit und Schmerz zu leben.

    Christiane von Korff, BÜCHER Magazin, 14. April 2021
  • Ihr Buch ist ein gelungenes literarisches Zwitterwesen aus autobiografischem und essayistischem Erzählen. [...] Mit ihrer Art der Annäherung an das beschädigte Leben und ihrer Reflexion darüber legt Gabriele von Arnim für viele einen Faden aus, der eng an dieses besondere Buch bindet.

    Cornelia Geissler, Berliner Zeitung, 15. April 2021
  • Das Buch handelt von Würde, vom Aushalten des Unzumutbaren, von Menschlichkeit im Zwischenmenschlichen.

    Cornelia Geißler, Frankfurter Rundschau, 19. April 2021
  • Eine Geschichtsstunde über vier Jahrzehnte Klerikal-Diktatur und ein Zeugnis über Kraft, die dem Wunsch nach Freiheit innewohnt.

    Martin ; Sabine Bewerunge ; Janssen, Rheinische Post, 29. November 2021

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