Fabula

Roman | Eine baskische Geschichte über die Banalität des Terrors und persönliche Verwantwortung

Übersetzt von: Willi Zurbrüggen

Zwei verkrachte ETA-Untergrundkämpfer und eine Frau mit eigenem Kopf. Eine große menschliche Komödie über Terror, persönliche Verstrickungen und die Banalität des Bösen.

Asier und Joseba sind zwanzig, als sie nach Frankreich verschickt werden, um dort ihre Ausbildung im bewaffneten Kampf zu erhalten. Doch sie warten vergeblich auf ihr Training. Denn kurz nach ihrem Untertauchen verkündet ETA das Ende der Gewalt. Statt sich umzuorientieren, gründen Asier und Joseba ihre eigene Terrororganisation. Bloß haben sie weder Waffen noch weitere Mitstreiter. Erst die Bekanntschaft mit María Cristina, einer jungen spanischen Kommunistin, scheint ihnen den Weg in den bewaffneten Kampf zu öffnen. Sie organisiert für Asier und Joseba eine Rückkehr nach Spanien und begleitet die beiden sogar. María Cristina ist hilfsbereit, tatkräftig, überschwänglich, eine schillernde Figur – und zugleich bereit, für ihre eigenen Ziele jegliche Mittel in Kauf zu nehmen ...

Der internationale Bestsellerautor Fernando Aramburu kehrt zur Themenwelt seines großen internationalen Erfolgs Patria zurück. 

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Ein sehr treffender Kommentar zu den politischen Wirrungen der Gegenwart

Karin Janker,
sueddeutsche.de, 24. April 2026

Ich habe mich bei der Lektüre an Salingers «Der Fänger im Roggen» , aber auch an Wolfgang Herrndorfs «Tschick» erinnert gefühlt. Aramburu schreibt allerdings mit einem ausgeprägten Zug ins Komische.

Arno Orzessek,
RBB, radio 3, 24. April 2026

Ein Stück europäische Geschichte, atmosphärisch dicht und packend erzählt.

Maren ; Alexander , Anna , Jürgen ; Joachim Ahring ; Solloch ; Hartwich ; Deppe ; Dicks,
ndr.de, 01. Januar 2026

Fernando Aramburu zeichnet diese beiden Möchtegern-Freiheitskämpfer mit einem feinen Spott.

Dirk Fuhrig,
Deutschlandfunk Kultur "Buchkritik", 17. April 2026

Ein Roman mit sehr viel Herz und ebenso viel Verstand.

Joachim Dicks,
NDR Kultur "Neue Bücher", 17. April 2026
  • Verlag: Rowohlt Hardcover
  • Übersetzt von: Willi Zurbrüggen
  • Erscheinungstermin: 17.04.2026
  • Lieferstatus: Lieferzeit 1-2 Tage
  • ISBN: 978-3-498-00396-8
  • 304 Seiten
  • Autor: Fernando Aramburu
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Buchcover von Fabula
Fernando Aramburu Fabula
  • Ein sehr treffender Kommentar zu den politischen Wirrungen der Gegenwart

    Karin Janker, sueddeutsche.de, 24. April 2026
  • Ich habe mich bei der Lektüre an Salingers «Der Fänger im Roggen» , aber auch an Wolfgang Herrndorfs «Tschick» erinnert gefühlt. Aramburu schreibt allerdings mit einem ausgeprägten Zug ins Komische.

    Arno Orzessek, RBB, radio 3, 24. April 2026
  • Ein Stück europäische Geschichte, atmosphärisch dicht und packend erzählt.

    Maren ; Alexander , Anna , Jürgen ; Joachim Ahring ; Solloch ; Hartwich ; Deppe ; Dicks, ndr.de, 01. Januar 2026
  • Fernando Aramburu zeichnet diese beiden Möchtegern-Freiheitskämpfer mit einem feinen Spott.

    Dirk Fuhrig, Deutschlandfunk Kultur "Buchkritik", 17. April 2026
  • Ein Roman mit sehr viel Herz und ebenso viel Verstand.

    Joachim Dicks, NDR Kultur "Neue Bücher", 17. April 2026

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