Der letzte Huelsenbeck Der letzte Huelsenbeck
Der letzte Huelsenbeck
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Erscheinungstermin: 15.10.2019

Leseprobe

Der letzte Huelsenbeck

In seinem Romandebüt schickt Christian Y. Schmidt seinen Helden auf eine mysteriöse Reise zwischen Berlin und Mexiko, die ihn über verschlungene Pfade zur Wahrheit führt. Originell, kraftvoll und mit zuweilen düsterem Witz erzählt er von der Jugend in den angeblich so wilden Siebzigern, vom Scheitern großer Pläne und von dem, was dabei herauskommt, wenn man sich selbst betrügt.

Nach Jahren in Ostasien ist der Journalist und Hobbyornithologe Daniel S. zurück in Deutschland. Eigentlich will er hier nur noch seine Ruhe. Doch bereits das Begräbnis seines Jugendfreundes Viktor endet in einer wüsten Schlägerei. Danach läuft Daniels Leben völlig aus dem Ruder. Eine Frau aus der Vergangenheit taucht auf, an die er sich beim besten Willen nicht erinnert, Menschen werden ausgetauscht oder verschwinden, und überall sieht er versteckte Zeichen, die ihm verraten, dass er am 19. Oktober sterben wird. Kann Daniel diese Rätsel mit Hilfe der «Methode Cooper» lösen, wie es sein Psychiater, ein fanatischer David-Lynch-Fan, empfiehlt? Oder soll er auf seinen Berliner Dealer hören und mehr «ehrliche Siebziger-Jahre-Drogen» nehmen? Hilft googeln? Und was hat der ganze Irrsinn mit der Amerikafahrt zu tun, die Daniel 1978 mit seinen Jugendfreunden, den neodadaistischen «Huelsenbecks», unternahm?

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  • Verlag: Rowohlt Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 15.10.2019
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 400 Seiten
  • ISBN: 978-3-499-27351-3
Book Cover
Der letzte Huelsenbeck

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  • "Christian Y. Schmidt zündet ein Feuerwerk von skurrilen Einfällen und surrealistischen Bildern ... Eines der amüsantesten Bücher dieses Jahres, mit originellen Einfällen, überraschenden Wendungen, rasant erzählt, und mit einem verblüffenden Ende."

    RBB Kulturradio, 10. November 2018
  • Die Fabulierlust und die kreative Sprache machen das Buch zum Pageturner.

    Pascal Fischer, SWR 2 "Lesenswert", 28. Oktober 2018
  • Christian Y. Schmidt ist ein funkelndes, witziges und spannendes Stück Literatur mit sehr überraschendem Ende gelungen, ungekünstelt und gerade deshalb so kunstvoll.

    Felix Müller, Berliner Morgenpost, 19. Oktober 2018
  • Schmidts Text liest sich so flott und leicht, dass man das Buch kaum mehr aus der Hand legen mag, und wirft gleichzeitig hinter der schillernden Oberfläche so viele Fragen auf, dass man noch lang darüber nachdenken kann.

    Sigrid Löffler, Ö1 "Ex Libris", 2. September 2018
  • Originell, kraftvoll und mit düsterem Witz erzählt Christian Y. Schmidt von der Jugend in den wilden Siebzigern, vom Scheitern großer Pläne und dem, was dabei herauskommt, wenn man sich selbst betrügt.

    Der Sonntag
  • Eine sehnige, geschliffene Sprache, die einen eigenwilligen Sound und Rhythmus hat. Ein rasantes, amüsantes, aber auch verstörendes Buch.

    Neue Westfälische
  • Ein herzverheerend schöner Verwirrroman ... ein Glanzstück

    Dietmar Dath, FAZ
  • Schmidt hat die perfekte Persiflage über die Ego-Tourette-Sinnsuche mittelalter Männer geschrieben ... Gehört zum wunderbar Verschrobensten, was man derzeit zu lesen bekommt. Herausragend lustig in seiner Durchgeknalltheit.

    Spiegel Online
  • Ein wunderbar verrücktes Buch ... Schmidt entwickelt eine kreative, kunstvolle Geschichte, deren Ende überraschend und lange nicht absehbar ist

    WAZ
  • Entsprechend prismatisch lässt sich «Der letzte Huelsenbeck» lesen, als Kriminalroman, als Groteske, als Zeitbild, als Verschwörungsthriller … Mehr an literarischer Revolte ist derzeit nicht denkbar; Schmidt hat’s riskiert – und gewonnen.

    Georg Seeßlen
  • Ein total abgefahrener Trip.

    Rayk Wieland, MDR Kultur "Unter Büchern", 19. Januar 2019
  • Christian Y. Schmidt ist mit seinem rasanten Roadtrip ein zwischen Ironie und Wehmut changierendes Porträt gelungen … Man fühlt sich an die Beat-Prosa Jack Kerouacs erinnert oder an den harten Jargon eines Jörg Fauser.

    Jungle World
  • Wer ein Flair fürs Durchgedrehte hat und sich gern vorzüglich unterhalten lässt, der soll zu diesem Roman greifen.

    20 Minuten
  • Ebenso aberwitzig wie skurril und ganz nebenbei auch für David Lynch-Fans ein großes Vergnügen

    zuckerkick.com

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