Le Spleen de Paris - Der Spleen von Paris Le Spleen de Paris - Der Spleen von Paris
Le Spleen de Paris - Der Spleen von Paris
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Erscheinungstermin: 18.06.2019

Leseprobe

Le Spleen de Paris - Der Spleen von Paris

Herausgegeben und neu übersetzt von Simon Werle\nGedichte in Prosa und frühe Dichtungen

Die gefeierte Neuübersetzung von Fleurs du Mal wird hier ergänzt durch Le Spleen de Paris, ein weiteres Hauptwerk Baudelaires, das seinen Weltruf als scharfsinniger, bitterböser poetischer Chronist des Pariser Lebensgefühls in der frühen Moderne mitbegründete.
In diesem Band tritt Baudelaire mit den Petits Poèmes en Prose und frühen Dichtungen nicht nur als Lyriker, sondern in der Novelle La Fanfarlo auch als Erzähler auf. Zahlreiche der früheren Gedichte des Autors erscheinen hier erstmals in deutscher Sprache, ebenso wie das Fragment gebliebene Versdrama Idéolus.
Damit liegt das gesamte poetische Werk Baudelaires zum ersten Mal in zwei Bänden vollständig auf Deutsch vor, in der bewährten Übertragung von Simon Werle.

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  • Verlag: Rowohlt Buchverlag
  • Erscheinungstermin: 18.06.2019
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 512 Seiten
  • ISBN: 978-3-498-00687-7
Book Cover
Le Spleen de Paris - Der Spleen von Paris

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  • Es ist ein Glück, die „Spleen“-Gedichte in dieser intensiven Neuübersetzung lesen zu können.

    Nico Bleutge, Süddeutsche Zeitung, 5. März 2020
  • Es ist die reine Lust und eine permanente Überraschung, Simon Werles Baudelaire zu lesen. Man springt zwischen den Seiten hin und her und liest ein deutsch-französisches Werk, in dem jede Sprache die andere ergänzt. Eine neue Gattung scheint zu entstehen.

    Jürg Altwegg, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26. November 2019
  • Simon Werle balanciert in seiner Neuübersetzung gekonnt wortsicher die Überreiztheit und Lakonie aus, das bewusst lanciert Prätentiöse bei zugleich kalter Klarheit, den Sarkasmus und die Empathie, aus denen diesen Prosagedichte eine ganz eigene Sprachmelodie erstehen lassen.

    Steffen Georgi, Leipziger Volkszeitung, 27. November 2019
  • Simon Werle tat alles dafür, Baudelaire straff und zeitgemäß erscheinen zu lassen.

    Gregor Dotzauer, Der Tagesspiegel, 20. Oktober 2019
  • Die Neuübersetzung zeigt Charles Baudelaire als Meister der Einsamkeit.

    Karin Westerwelle, Die Welt, 6. Juli 2019
  • Für alle, die gerne im Paris des 19. Jahrhunderts Sommerferien machen würden.

    Eleonore Büning Niklas Maak, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 23. Juni 2019

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