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100 schlimme Dinge, die mir bestimmt passieren
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Erscheinungstermin: 17.11.2017

Leseprobe

100 schlimme Dinge, die mir bestimmt passieren

«Mach dir keinen Kopf.»

«Nun übertreib mal nicht.»

«Denk einfach nicht mehr dran.»

Diese Sätze kann die 16-jährige Maeve nicht mehr hören. Seit Jahren schon leidet sie an zwanghaften Ängsten, und so sehr sie sich wünscht, sie könnte einfach damit aufhören – es geht nicht. Ständig rechnet sie mindestens mit dem Schlimmsten! Da hilft es nicht gerade, dass ihre Mutter, Maeves Fixpunkt, für sechs Monate als Katastrophenhelferin nach Haiti geht. Maeve wird zu ihrem Vater geschickt, dessen Haus gerade im Chaos versinkt, weil 1. Maeves sechsjährige Zwillingsbrüder in ihrer Vorstellung ständig Gefahr laufen, vor ein Auto zu geraten oder entführt zu werden, 2. ihre Stiefmutter kurz vor der Entbindung steht und auf einer (gefährlichen) Hausgeburt beharrt, und 3. ihr Vater seit einiger Zeit wieder dem Alkohol verfallen ist.

Dann trifft Maeve auf Salix, eine auf ganzer Linie faszinierende Straßenmusikerin, die anscheinend vor überhaupt nichts Angst hat. Und das ist gut, denn dieser Sommer bringt mehr Katastrophen mit sich, als selbst Maeve sich hätte ausmalen können.

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  • Verlag: rotfuchs
  • Erscheinungstermin: 17.11.2017
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 352 Seiten
  • empfohlenes Alter: ab 14 Jahre
  • ISBN: 978-3-499-21771-5
Book Cover
100 schlimme Dinge, die mir bestimmt passieren

Bitte beachten Sie, dass das Cover ausschließlich in seiner Originalgestaltung verwendet werden darf. Ausschnitte und Verzerrungen sind urheberrechtlich nicht erlaubt.

  • Wer also auf der Suche nach Diversity in Jugendbüchern ist, wird hier definitiv fündig. (...) Es sind die Themen und die bildliche Darstellung dessen, die die Geschichte zu etwas Besonderem machen. Maeves Geschichte hat mich emotional mitgenommen und mich nachdenklich gestimmt. Besonders John Green Fans dürften hier auf ihre Kosten kommen.

    yvonnes-buecherecke.de
  • Eine außergewöhnliche Geschichte, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Absolut empfehlenswert!

    kidsbestbooks.com
  • Ich finde, dieser Jugendroman war schon lange überfällig. Eine Geschichte, in der man mal einen anderen Aspekt des Lebens kennen lernt, so wie in vielen anderen guten Jugendbüchern, die sich gerade auf dem Markt tummeln. Mit dem kleinen, fast unbedeutenden Zusatz, dass Maeves Gegenpart ein Mädchen ist, und dass das völlig normal ist.

    queerbuch.wordpress.com
  • Die Autorin greift einige schwierige Themen auf, ihr gelingt es aber, daraus eine Mut-Mach-Geschichte zu machen. (...) Eine lesenswerte Geschichte für Mädchen, die zum Nachdenken anregt.

    AG Jugendliteratur und Medien der GEW
  • Es ist ein gutes Jugendbuch, das sich viel mit dem Thema Familie und dem Finden des eigenen Selbst beschäftigt.

    lalesbuecherwelt.blogspot.com
  • Carrie Mac beherrscht das Show don’t Tell geradezu meisterhaft. Der Leser folgt Maeve in ihre Ängste ebenso tief hinein wie in ihre Glücksgefühle. (...) Für mich hebt sich dieser Roman von den anderen Romanen ähnlichen Themas ab, weil er das Thema und die Protagonistin ernst nimmt.

    schreiblust-leselust.de

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