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Erscheinungstermin: 15.09.2020

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Ich hab das Paradies gesehen

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Mein Leben

Achim Reichel, seit fast 60 Jahren auf der Bühne zuhause, blickt zurück auf sein Leben. 2019 feierte er zu seiner größten Verwunderung seinen 75. Geburtstag – und es ist viel passiert, was sich zu erzählen lohnt: In den Sechzigern feiert er als Frontmann der Rattles Erfolge, wird in den Siebzigern Vorreiter des Krautrocks, veröffentlicht ein Album mit Shantys und Seefahrersongs, vertont Balladen von Goethe und Fontane, arbeitet mit Jörg Fauser und veröffentlicht seine großen Hits „Aloha Heja He“ und „Kuddel Daddel Du“. Und jetzt? Auf einem Containerschiff reiste Reichel nach Namibia und nutzte diese Auszeit, um sein Leben aufzuschreiben – von den Anfängen auf St. Pauli über die wilden Jahre on the road bis heute. Bunt, nachdenklich und faszinierend.

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  • Verlag: Rowohlt Buchverlag
  • Erscheinungstermin: 15.09.2020
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 416 Seiten
  • ISBN: 978-3-498-00178-0
Book Cover
Ich hab das Paradies gesehen

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  • Wer jemals ein Interview mit Reichel geführt hat, ihn im Gespräch erlebt hat: so locker wie er „live“ im Gespräch „rüberkommt“, so locker ist seine Biografie verfasst, ein Stück bundesrepublikanische Geschichte der hiesigen Rockmusik: "Ich hab das Paradies gesehen. Mein Leben" bereitet dem Leser unglaublich viel Vergnügen.

    Kulturheft Hannover, 10. November 2020
  • Achim Reichels Biografie, niedergeschrieben auf einem Containerschiff, ist voll von Anekdoten und kleinen Geschichten über diesen Hamburger Jung. Man spürt seine Dankbarkeit über das Leben, dass er gelebt hat. Die 60 Jahre, die er Musikgeschichte mitschreiben durfte. Ein ehrliches Buch über einen aufrechten Menschen – Aloha Heja He Achim Reichel. Wir sind gespannt, was da noch kommt.

    Ulf Engelmayer, StadtRadio Göttingen "Radiolounge", 10. November 2020
  • Man nimmt es dem Paradiesvogel Achim Reichel ab: er hat das Paradies gesehen!

    Jens Wortmann, kulturbuero-goettingen.de, 25. Oktober 2020
  • Achim Reichel zeigt mehr Facetten, als man ihm vielleicht zugetraut hätte. Angenehm leise und nachdenklich, aber dennoch bunt und abwechslungsreich schildert er sein bewegtes Leben. Ein herrlich bescheidenes, aber doch intensives Buch, das einen magisch in seinen Bann zu ziehen vermag.

    Henning Meyer-Veer, Ibbenbürener Volkszeitung, 8. Oktober 2020
  • Ein Künstlerleben voller Wendungen, bestens lesbar zu Papier gebracht.

    Westfalen-Blatt, 4. Oktober 2020
  • Nachlesen kann man das alles in seiner jetzt erschienenen Autobiografie. „Mein Leben“ heißt sie im Untertitel, und das erzählt er chronologisch und ohne Angst vor Floskeln. Weswegen dann auch der „Himmel voller Geigen“ hängt, als er „in den heiligen Hafen der Ehe“ einläuft und ihm das „Herz im Leibe“ hüpft. Aber er blickt auf fast sechs Jahrzehnte in der Musik zurück, ein Rock’n’Roll-Leben, wie es in Deutschland selten zu finden ist. Natürlich ähneln sich diese Biografien. Natürlich führen sie von der ersten Gitarre und zusammengelöteten Verstärkern im Übungskeller irgendwann auf die Bühne. Natürlich tauchen Drogen auf und wilde Feiern. Aber Achim Reichel führt mitten hinein in die Gründerzeit der bundesdeutschen Rockmusik.

    Peter Intelmann, Lübecker Nachrichten, 17. September 2020
  • Reichel schildert sein erstes Zusammentreffen mit den später legendären Rockmusikern in seiner Biografie so unaufgeregt wie sein eigenes Leben. Dabei ist das voll von Anekdoten und Höhepunkten. Fast 60 Jahre lang stand und steht der „Ur-Vater des deutschen Rock“, wie er häufig genannt wurde, inzwischen auf der Bühne. Bevor er sich jetzt an sein erste Buch machte: „Ich hab das Paradies gesehen – Mein Leben.“ Wer glaubt, ein Rockmusiker habe nichts zu erzählen außer durch seine Musik, sieht sich gleich am Anfang des Buches eines besseren belehrt.

    Manfred Ertel, Pinneberger Tageblatt, 12. September 2020
  • Der Musiker und Produzent schildert sein Leben ganz unprätentiös und manchmal in berührender Nähe. Achim Reichel verzichtet in seiner Biografie, eher untypisch für die Szene, auf den ganz großen Pomp. Obschon es den in seiner Karriere reichlich gab.

    Manfred Ertel, Pinneberger Tageblatt, 12. September 2020
  • Er erzählt sein Leben als Hamburgensie. Berührend nahbar und von eindringlicher Spannung, manchmal schon liebenswert naiv.

    Manfred Ertel, Pinneberger Tageblatt, 12. September 2020
  • Mit reichlich Whiskey und Zigaretten begab sich Hamburgs Musiklegende Achim Reichel (76) als einziger Passagier auf ein Containerschiff, um seine Autobiografie zu vollenden. Es wurde eine Reise zu sich selbst, die sich gelohnt hat: In "Ich hab das Paradies gesehen" erzählt er lebhaft vom St. Pauli der Nachkriegsjahre, der Gründung seiner Erfolgsband The Rattles, von gemeinsamen Tourneen mit den Stones und Beatles, einer Solokarriere im Zickzackkurs, von glücklichen Fügungen, umschifften Gefahren und der Melancholie des Alters.

    Katja Schwemmers, Hamburger Morgenpost, 11. September 2020

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