Colum McCann

Die große Welt

«Keiner, der über New York schrieb, ist jemals tiefer eingetaucht und höher aufgestiegen.» Frank McCourt
Im Jahr 1974 sind die Menschen in New York müde von Richard Nixon und dem Vietnamkrieg. Sie haben auch so schon Probleme genug in einer Stadt des ewigen Überlebenskampfes. Am Morgen eines schönen Augustsommertags starren die Passanten in Lower Manhattan daher ungläubig zu den Twin Towers hinauf. Fast einen halben Kilometer über ihnen läuft, springt und tanzt ein Hochseilartist – ein schwebender Moment von absoluter Freiheit und künstlerischem Triumph. Doch unten in den Straßen geht das Leben weiter, für die Armen und die Reichen, die Sorglosen und die Unglücklichen
Ausgezeichnet mit dem National Book Award

Themen:   Tatsachenberichte, allgemein; Moderne und zeitgenössische Belletristik; New York City; 1970 bis 1979 n. Chr.

Coverbild Zwischen Dublin und New York
Coverbild Zwischen Dublin und New York

«Mein Gott, was für ein Ton! Rauschhaft und voller Pathos greift dieser Teufelskerl den Lesern ohne mit der Wimper zu zucken an die Herzen!» (Peter Hennig)

Für seinen Roman «Die große Welt» erhält Colum McCann den International IMPAC Dublin Literary Award 2011 und setzte sich damit gegen 161 englischsprachige Romane durch, die von 166 öffentlichen Bibliotheken rund um den Globus für den mit 100.000 Euro dotierten Preis nominiert wurden. Die Begründung der Jury lautet: “This is a remarkable literary ...

Top