Andrea Camilleri

Die Pension Eva

Leichfüßig. Erotisch. Sizilianisch.
«Pension Eva» - so heißt das Bordell in der sizilianischen Stadt Vigàta. Hier hat der junge Nenè schon viele Stunden verbracht. Aber nicht, um mit den Frauen zu schlafen, sondern um sich ihre Geschichten erzählen zu lassen. Denn sie lehren ihn, das Leben zu verstehen. Und es gibt viel zu lernen für einen Jungen Mann im kriegsgeplagten Sizilien der vierziger Jahre.
«Ein bizarrer, sehr komischer Bildungsroman.» (Der Spiegel)
«Kein Krimi, und doch ein echter Camilleri.» (NDR)
«‹Die Pension Eva› zeugt von einer solchen erzählerischen Leichtigkeit, ja Glückseligkeit, dass feststeht: Der Fall Camilleri ist – trotz des weltweiten Erfolgs – noch lange nicht abgeschlossen.» (Corriere della Sera)

Themen:   Agrigent, Agrigento; 1940 bis 1949 n. Chr.; Moderne und zeitgenössische Belletristik; Belletristik in Übersetzung; Zweiter Weltkrieg

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