Aharon Appelfeld

Geschichte eines Lebens

„Über das Leben vor und nach Auschwitz: unsentimental, bewegend, ein großartiges literarisches Zeitdokument" (Die ZEIT)
Beim Ausbruch des Zweiten Weltkrieges ist Aharon Appelfeld sieben Jahre alt, ein behütetes Kind assimilierter Juden in Czernowitz. Die Kindheit endet über Nacht: Seine Mutter wird ermordet, nach Monaten im Ghetto und dem Todesmarsch durch die Steppen der Ukraine wird er auch von seinem Vater getrennt.
Sechs Jahre lang kämpft er ums Überleben, bis ihn endlich ein Schiff nach Palästina bringt. Er kommt allein und ohne Sprache, ein Vierzehnjähriger, der alles verloren hat und wieder von vorn beginnen muss.

Themen:   Moderne und zeitgenössische Belletristik; Biografischer Roman; Belletristik in Übersetzung; Ukraine; Israel; 1930 bis 1939 n. Chr.; 1940 bis 1949 n. Chr.; Bezug zu Juden & jüdischen Gruppen

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