Renate Dorrestein

Renate Dorrestein, 1954 in Amsterdam geboren, ist eine niederländische Autorin, Journalistin und Feministin.

Mitternachtssohn

Mitternachtssohn

Topas ist verschwunden, und zwar schon seit drei Wochen. Allmählich hat Justine die Nase voll von den Kassetten, die Topas bespricht und nach Hause schickt. Durch die wird man nämlich auch nicht klüger, ja man erfährt nicht einmal, wo sie steckt. Aber das ist wieder typisch für Topas: Anstatt endlich die längst fällige Erklärung für ihr Verhalten ...   Weiterlesen

Zurück auf Los!

Zurück auf Los!

Glück ist völlig normal für Franka und Phinus Vanmeer. Solange alles in Ordnung ist, ergänzen sie sich gut. Vor allem Phinus geht in seiner Vaterrolle auf. Jem ist ein strahlender Junge, der mit seinen Eltern vieles teilt. Da sehen sie gerne über so kleine Details wie die unverzichtbare Baseballkappe – natürlich mit Schirm im Nacken – hinweg. Die ...   Weiterlesen

Die Mühlen der Liebe

Die Mühlen der Liebe

Renate Dorrestein klagt in dieser spannenden autobiographischen und zugleich moralisch fiktiven Erzählung die natürliche Ordnung der Dinge an, in der Frauen, die an die romantische Lie-hi-be glauben, verrückt werden, sterben müssen oder anfangen zu schreiben. Anstoß für diese bitter-ironische Auseinandersetzung ist das unbegreifliche Rätsel, das ...   Weiterlesen

Was keiner sieht

Was keiner sieht

Christine Jansen hat Schreckliches auf dem Gewissen, und ihr bleibt nichts anderes übrig, als von ihrer Familie wegzulaufen. In Panik versteckt sich die Zehnjährige mit ihrem kleinen Bruder auf der Überfahrt zu einer schottischen Insel im Wagen einer pensionierten Lehrerin.
Hinter dem Steuer ihres alten Volkswagens sitzt – ahnungslos – die ...   Weiterlesen

Eingeweihte oder Was glaubt ihr, wer ihr seid

Eingeweihte oder Was glaubt ihr, wer ihr seid

Auf dem Weg in die Ferien kommt ein biederes holländisches Ehepaar mitten im schönsten Streit mit dem Wagen von der Deichstraße ab. Hilfesuchend geraten Max, Laurie und ihre zwei verzogenen Söhne in ein einsames Haus. Fernab von der Welt lebt dort eine seltsame Gemeinschaft: die alte Agrippina mit ihrer Vorliebe für frisches Blut; ihr Sohn Lupo, ...   Weiterlesen

Von schlechten Müttern

Von schlechten Müttern

Wenn die programmatische Aussage in «Die Mühlen der Liebe» um die Funktion der Frau als «Hüterin und Ernährerin» der Menschheit kreist, so ist in «Von schlechten Müttern» die weibliche Funktion des «Gebärens und Säugens» Zielscheibe von Renate Dorresteins scharfzüngiger Kritik. Mit diesem Roman rückt sie in gewohnter Bravour mit schwarzem Humor, ...   Weiterlesen

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