Wilhelm Genazino

Wilhelm Genazino, geboren 1943 in Mannheim, arbeitete zunächst als freier Journalist, später als Redakteur bei verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften. Seit 1971 ist er freier Schriftsteller. Berühmt wurde er mit seiner „Abschaffel“-Romantrilogie. Für sein umfangreiches Werk erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, u.a. 2003 den Fontane-Preis der Berliner Akademie der Künste und den Georg-Büchner-Preis 2004.

Die Kassiererinnen

Die Kassiererinnen

„Ein wunderbares Buch“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Ein Mann durchstreift die Innenstadt von Frankfurt. Seine Frau hat er vor zwei Jahren verloren, und auch sonst scheint ihn wenig am ziellosen Wandern durch den Alltag zu hindern. An Imbissbuden, in der Postfiliale und der Straßenbahn nimmt er interessiert seine Umwelt auf, bis ihm mit einem ...   Weiterlesen

Der Fleck, die Jacke, die Zimmer, der Schmerz

Der Fleck, die Jacke, die Zimmer, der Schmerz

“Ein wunderliches Buch, um nicht zu sagen: ein wunderbares.” (Frankfurter Rundschau)
“Du, sage ich, es ist so weit. Wir müssen wieder verreisen.” Ein Liebespaar aus Frankfurt fährt eines Tages nach Wien, Paris und Amsterdam. Sie reisen auf den Spuren von Mozart, Max Beckmann und Degas, immer auf der Suche nach der Erfüllung, die, weil sie immer nur ...   Weiterlesen

Das Licht brennt ein Loch in den Tag

Das Licht brennt ein Loch in den Tag

Ein Erzähler, durch aktuelle Erinnerungslücken beunruhigt, findet einen ungewöhnlichen Ausweg, dem vorstellbar gewordenen Verlust des Gedächtnisses zu begegnen. Er «verteilt» die wichtigsten seiner Erlebnisse mündlich und in Briefen an seine Freunde. Eines Tages, so sein Auftrag, wenn ihm gewisse Details der eigenen Biographie nicht mehr zur ...   Weiterlesen

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