Volker Scherliess

Volker Scherliess, geboren am 26. März 1945, studierte Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Philosophie in Hamburg und Florenz. 1971 Promotion. 1972 bis 1976 Mitarbeiter der Musikgeschichtlichen Abteilung des Deutschen Historischen Instituts in Rom. 1977 bis 1979 Assistent an der Universität Tübingen. 1979 bis 1991 Professor für Musikwissenschaft an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen, 1991 bis 2010 Lehrstuhl für Musikwissenschaft an der Musikhochschule Lübeck.

Seit 2009 Assoziiertes Mitglied der Max-Planck-Research-Group "Das wissende Bild" am Kunsthistorischen Institut in Florenz (Max-Planck-Institut). Veröffentlichungen vor allem zur musikalischen Ikonographie und zur Musik des 19. und 20. Jahrhunderts, zahlreiche Publikationen zur neueren Musikgeschichte und über die Beziehungen zwischen Musik und bildender Kunst sowie Musik und Literatur, darunter mehrere Aufsätze und CD-Produktionen zum Thema "Thomas Mann und die Musik".

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Gioacchino Rossini

Gioacchino Rossini

Gioacchino Rossini gilt als stets zu Scherzen aufgelegter Musikant, überdies als Feinschmecker von hohem Rang. Bei genauerem Hinsehen zeigt sich ein anderes Bild: ein Komponist, der von seinen Zeitgenossen als Antipode Beethovens betrachtet wurde und fraglos der wichtigste Repräsentant der Oper zwischen Mozart und Verdi war. Heute müssen viele ...   Weiterlesen

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