Raúl Aguayo-Krauthausen

Raúl Aguayo-Krauthausen, 1980 in Peru geboren, ist in Berlin aufgewachsen. Er hat «Osteogenesis imperfecta», sogenannte Glasknochen, und sitzt im Rollstuhl. Der 33-Jährige studierte Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation und Design Thinking. Anschließend war er Programmmanager beim RBB-Radiosender Fritz, entwickelte eine Kampagne für den «Alternativen Nobelpreis» und gründete 2004 den gemeinnützigen Verein Sozialhelden. 2005 erhielt der Verein für die Projektidee «Pfandtastisch helfen!» den 1.

Preis beim Neon/smart-Ideenwettbewerb «Was fehlt in der Welt?» und 2008 den «startsocial»-Preis der Bundesregierung. 2010 ging das aktuelle Projekt wheelmap.org online, eine interaktive Landkarte für rollstuhlgerechte Orte. 2013 wurde ihm das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Raúl Aguayo-Krauthausen lebt in Berlin und gibt regelmäßig Workshops und hält Vorträge auf Tagungen und Konferenzen.

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Ein persönliches Plädoyer für Toleranz und Freude am Leben
Menschen tätscheln ihm den Kopf oder starren ihn an – Raúl Aguayo-Krauthausen, der aufgrund seiner Glasknochen im Rollstuhl sitzt und kleinwüchsig ist, weiß, dass viele Menschen Schwierigkeiten haben, mit Behinderten unverkrampft umzugehen. Dabei ist jeder zehnte Deutsche behindert, da ...   Weiterlesen

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