Olaf Kühl

Olaf Kühl
© Magdalena Kühl

Olaf Kühl

Olaf Kühl, 1955 geboren, studierte Slawistik, Osteuropäische Geschichte und Zeitgeschichte und arbeitet seit 1996 als Osteuropareferent für den Regierenden Bürgermeister von Berlin. Er ist Autor und einer der wichtigsten Übersetzer aus dem Polnischen und Russischen, u.a. wurde er mit dem Karl-Dedecius-Preis und dem Brücke Berlin-Preis ausgezeichnet. Sein zweiter Roman, «Der wahre Sohn», war 2013 für den Deutschen Buchpreis nominiert.

Letztes Spiel Berlin

Letztes Spiel Berlin

Der Reiseleiter Konrad Mauser gerät ahnungslos in das Getriebe einer Geheimdienstaktion in Berlin. Die CIA hält ihn für den Mörder eines russischen Überläufers, was ihn zum Untertauchen zwingt. Als Konrads bester Freund Pawel – gebürtiger Pole, Nietzsche-Spezialist und eher nur mit einem Bein im Leben stehend, nichts von Konrad hört, macht er sich ...   Weiterlesen

Der wahre Sohn

Der wahre Sohn

Zunächst ist es für Krynitzki ein ganz normaler Job: Im Auftrag einer Versicherung soll er ein gestohlenes Luxusauto in Kiew ausfindig machen. Mit solchen Missionen verdient der Enddreißiger seinen Lebensunterhalt. Doch in Kiew stellt sich heraus, dass der dortige Halter des Fahrzeugs ein hoher Beamter war, der vor wenigen Monaten gestorben ist. ...   Weiterlesen

Tote Tiere

Tote Tiere

Zwei Männer, ein Plan.
Und es ist ein irrwitziger Plan: Befreit werden soll der berühmteste politische Gefangene der Welt: Michail Chodorkowski, seit 2005 in Südostsibirien inhaftiert. Die edlen Retter, ein Deutscher und ein Pole, sind alte Freunde. Grund ihrer Mission: Der eine fühlt sich gerade seelisch etwas «eingeklemmt», der andere hat schon ...   Weiterlesen

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