Michael Töteberg

Michael Töteberg, geb. 1951, leitet die Agentur für Medienrechte im Rowohlt Verlag.

Bücher von Michael Töteberg

Über Kino

Über Kino

Bestsellerautor Daniel Kehlmann ist auch ein leidenschaftlicher Kinogänger, der Arthouse-Filme ebenso anschaut wie Blockbuster. Das E-Book versammelt seine wichtigsten Texte über Filme, Kritiken von «Der Terminator» mit Arnold Schwarzenegger und «Der Antichrist» von Lars von Trier, Essays über Jim Jarmusch und Wolfgang Becker.
In einem ...   Weiterlesen

Cloud Atlas

Cloud Atlas

«‹Cloud Atlas› ist lustig, spannend, hanebüchen, philosophisch, klamottig, außerweltlich und postapokalyptisch, ein irres Ding von einem Film, der zum Schauen, Hören und auch Lachen einlädt.» Verena Lueken in der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung»

Die kongeniale Filmversion von David Mitchells als unverfilmbar geltendem Weltbestseller «Der ...   Weiterlesen

Die Vermessung der Welt

Die Vermessung der Welt

Ein literarisches Ereignis im Kino:
Daniel Kehlmann hat für Detlev Buck das Drehbuch zur Verfilmung seines Romans «Die Vermessung der Welt» selbst verfasst und die Geschichte noch einmal neu erzählt. So wie damals Humboldt und Gauß betrat auch das Filmteam Neuland, indem man erstmals einen historischen Spielfilm in 3D drehte.
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Im Clinch

Im Clinch

«Fatih Akins Filme brennen vor Leidenschaft und pulsieren vor Freiheit, und er projiziert dieselbe schöne Energie, wann immer er über das Kino spricht – über seine eigenen Filme, die von anderen, von überall auf der Welt, aus der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Er ist ein eloquenter Bannerträger der Kunstform, und er liebt sie ...   Weiterlesen

Das Gesamtwerk

Das Gesamtwerk

Das Gesamtwerk Borcherts in erweiterter und revidierter Neuausgabe
Mit nur zwei Dutzend Kurzgeschichten, einer Handvoll Gedichte und dem Theaterstück „Draußen vor der Tür“ wurde Wolfgang Borchert zur wichtigsten Stimme der deutschen Nachkriegsliteratur. Sie hat bis heute nichts von ihrer Wirkung eingebüßt.
Für die Neuausgabe des 1949 erschienenen ...   Weiterlesen

Ewig auf der Rutschbahn

Ewig auf der Rutschbahn

sich daran nicht freuen: Mit der nationalsozialistischen Machtergreifung wurde ihre Lage prekär. Fallada war ein unerwünschter Autor, der Verlag nur noch geduldet und stets gefährdet. Trotzdem wagte Fallada mit «Wolf unter Wölfen»noch einmal sich an einem Zeitroman. «Ich bin nie feige gewesen und bringe das Buch unter allen Umständen», versicherte ...   Weiterlesen

100 Jahre Rowohlt

100 Jahre Rowohlt

Rowohlt wird hundert – und dieses Buch spiegelt die turbulente Geschichte des Verlagshauses, von den Anfängen bis heute. Die Chronik bietet eine vergnügliche Entdeckungsreise durch ein ganzes Jahrhundert. Sie lässt mit vielen Fotos, Anekdoten und Dokumenten die Historie eines Unternehmens lebendig werden, das sich nie einer bestimmten Ideologie ...   Weiterlesen

Rainer Werner Fassbinder

Rainer Werner Fassbinder

Rainer Werner Fassbinder wurde nur 37 Jahre alt, aber er drehte 42 Filme und schrieb Kinogeschichte: Er war das Enfant terrible und der kreative Motor des deutschen Autorenfilms. Tabus kannte er nicht, bezog stets radikal und subjektiv Stellung; sein Stück «Der Müll, die Stadt und der Tod» provozierte einen Theaterskandal, der die Bundesrepublik ...   Weiterlesen

Allein mit meinem Schatten und dem Mond

Allein mit meinem Schatten und dem Mond

Verschlüsselte Bootschaften von der Front, Briefe aus dem Gefängnis, erschütternde Bekenntnisse vom Krankenlager: Lebenszeugnisse eines Dichters, der mit seinem Stück "Draußen vor der Tür" zum wichtigsten Autor der deutschen Nachkriegsliteratur wurde.   Weiterlesen

Auf verlorenem Posten

Auf verlorenem Posten

Der fünfte, abschließende Band von Klaus Manns essayistischen Schriften umfaßt die Zeit von Ende 1942 bis zum Mai 1949. Als Soldat der US-Army kehrt Klaus Mann nach Europa zurück. Er nimmt am Feldzug in Italien teil und arbeitet für die psychologische Kriegführung der Aliierten, schreibt Flugblätter und verhört deutsche Gefangene. Seine Aufrufe an ...   Weiterlesen

Zweimal Deutschland

Zweimal Deutschland

Im Herbst 1938 verläßt Klaus Mann Europa und findet in den USA neue Zuflucht. Mit Vorträgen und Aufsätzen versucht er dort aufzuklären über die Vorgänge in Europa. Hitler ist nicht gleich Deutschland, insistiert Klaus Mann - es gibt ein anderes, freiheitsliebendes Deutschland. Erneut gründet er eine eigene Zeitschrift. Doch es fehlen Sponsoren und ...   Weiterlesen

Das Wunder von Madrid

Das Wunder von Madrid

Der dritte Band von Klaus Manns essayistischen Schriften umfaßt den Zeitraum vom Herbst 1936 bis zum Sommer 1938. Der Schriftsteller pendelt zwischen Europa und Amerika. Hier wie dort hält er Vorträge und schreibt Artikel, um über die Gefahr aufzuklären, die aus Deutschland droht: den "Hakenkreuzzug" der Nazis, die ihren Machtbereich immer weiter ...   Weiterlesen

Zahnärzte und Künstler

Zahnärzte und Künstler

Klaus Manns essayistische Schriften vom Beginn des Exils 1933 bis zum Sommer 1936 spiegeln eine Zeit unermüdlicher Aktivität. Er gibt die Zeitschrift "Die Sammlung" heraus und schreibt den "Mephisto"-Roman; daneben entstehen die hier gesammelten Feuilletons, Reden und literarischen Porträts. Klaus Mann mischt sich in die politisch-ästhetischen ...   Weiterlesen

Die neuen Eltern

Die neuen Eltern

Die essayistischen Schriften Klaus Manns erscheinen in einer neuen, auf vier Bände angelegten Ausgabe. Das vorliegende Buch enthält die frühen publizistischen Arbeiten des Schriftstellers, von ersten Theaterkritiken des Siebzehnjährigen bis zu seinen Aufsätzen unmittelbar vor dem Exil. Aus einem Enfant terrible wird ein Zeit- und Literaturkritiker ...   Weiterlesen

Federico Fellini

Federico Fellini

Federico Fellini war ein Zauberkünstler des Kinos, ein Magier, ein Verführer - seine Filme leben weniger von Handlung und Aussage denn von Phantasie und Imagination. Fellini hat Bilder und Symbole von suggestiver Kraft ohne eindeutige Bedeutung geschaffen, die jeder Betrachter mit seiner eigenen Interpretation füllen kann. Die Monographie folgt dem ...   Weiterlesen

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