Michael Hepp

Michael Hepp, 1949–2003, war Mitarbeiter der Kurt Tucholsky-Forschungsstelle an der Universität Oldenburg und Mitherausgeber der wissenschaftlichen Gesamtausgabe der Werke und Briefe Kurt Tucholskys, die seit 1996 bei Rowohlt erscheint. 1993 veröffentlichte er eine umfangreiche Studie «Kurt Tucholsky. Biographische Annäherungen» (Taschenbuchausgabe 1999, rororo 22629). Zahlreiche weitere Veröffentlichungen zur Zeit- und Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts. Michael Hepp war seit 1993 Vorsitzender der Kurt Tucholsky-Gesellschaft.

Gesamtausgabe Texte und Briefe 15

Gesamtausgabe Texte und Briefe 15

Im Jahr 1932 zieht sich Tucholsky aus der literarischen √ñffentlichkeit zurück. Seine Texte für die«Weltbühne» befassen sich mit der Wirtschaftskrise in Deutschland und Europa, der beginnenden Gleichschaltung von Rundfunk und Film sowie mit den Zensurmaßnahmen. Aus Anlaß des«Soldaten-sind-Mörder»-Prozesses gegen Ossietzky als verantwortlichen ...   Weiterlesen

Gesamtausgabe Texte und Briefe 22

Gesamtausgabe Texte und Briefe 22

Obwohl jeder kommentierte Text- und Briefband der einundzwanzigbändigen Tucholsky-Gesamtausgabe mit ausführlichem Anhang versehen ist, steht am Ende ein Gesamtregister, das in seiner Funktion am ehesten als ein Nachschlagewerk für die Tucholsky-Texte zu verstehen ist. Wer Themen Tucholskys über die Jahre hin verfolgen will, kann mit Hilfe des ...   Weiterlesen

Kurt Tucholsky

Kurt Tucholsky

Kurt Tucholsky, auch bekannt als Peter Panter, Theobald Tiger, Ignaz Wrobel oder Kaspar Hauser, seines Zeichens Journalist, Satiriker, Essayist, Literatur- und Theaterkritiker, Erzähler, Lyriker, Chanson- und unermüdlicher Briefeschreiber, zählt zu den meistgelesenen Autoren der Weimarer Republik. Tucholsky, der von sich selber sagte, er habe ...   Weiterlesen

Gesamtausgabe Texte und Briefe 1

Gesamtausgabe Texte und Briefe 1

1912 erschien «Rheinsberg. Ein Bilderbuch für Verliebte» und machte Kurt Tucholsky über Nacht bekannt. Es war sein eigentliches literarisches Debüt. Vorausgegangen waren jedoch seit 1907 Veröffentlichungen im «Ulk», der satirischen Beilage zum «Berliner Tageblatt», und ab 1911 im sozialdemokratischen «Vorwärts», in denen das früh ausgeprägte ...   Weiterlesen

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