Iris Radisch

Iris Radisch, geboren 1959 in Berlin, ist Literaturkritikerin, Redakteurin und Buchautorin. Seit 1990 schreibt sie für die Wochenzeitung Die Zeit, wo sie Literaturchefin war und das Feuilleton leitete. Sie gehörte zum Team der ZDF-Sendung «Das literarische Quartett» und war Mitglied der Jury des Ingeborg-Bachmann-Preises, deren Vorsitz sie fünf Jahre innehatte. 2013 erschien das Buch Camus. Das Ideal der Einfachheit, das viele Wochen auf der Spiegel-Bestsellerliste stand. Ebenfalls bei Rowohlt erschienen Die letzten Dinge. Lebensendgespräche (2015) und Warum die Franzosen so gute Bücher schreiben (2017).

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    Buchcover von Warum die Franzosen so gute Bücher schreiben: Von Sartre bis Houellebecq von Iris Radisch
    Zuletzt erschienen

    Warum die Franzosen so gute Bücher schreiben

    Jean-Paul Sartre hat einst eine ganze Generation in Europa politisch geprägt. Michel Houellebecq beschreibt inzwischen F ...

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    Buchcover von Du musst das Leben nicht verstehen: Rilkes Tage und Träume von Iris Radisch
    Erscheint demnächst

    Du musst das Leben nicht verstehen

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    Als Rainer Maria Rilke vor 100 Jahren starb, lag ...

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    Buchcover von Camus: Das Ideal der Einfachheit – Eine Biographie von Iris Radisch
    Iris Radisch

    Camus

    Taschenbuch18,00 *
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    Auszeichnungen

    • 2020: Iris Radisch erhält den Johann-Heinrich-Merck-Preis

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