Adolf Frisé

Adolf Frisé, geboren 1910, gestorben 2003, ist Autor von Theaterstücken und Romanen. Nach 1945 Zeitungsredakteur (Politik und Feuilleton) in Hamburg, zuletzt Kulturredakteur beim Hessischen Rundfunk in Frankfurt als Leiter der Literaturredaktion.

Der Mann ohne Eigenschaften I

Der Mann ohne Eigenschaften I

Der gewaltige literarische Bilderbogen einer untergehenden Epoche.
«Der Mann ohne Eigenschaften», Musils unvollendetes Opus magnum, ist eines der wirkungsmächtigsten Werke der modernen Literatur, «ein letztes Prunkstück österreichischen Barocks, strotzend von Überfülle, Fleisch und Kostüm, Vorhang und Hintergrund, Sinnlichkeit und Reflexion». ...   Weiterlesen

Der Mann ohne Eigenschaften II

Der Mann ohne Eigenschaften II

"Musils Buch besitzt die hinreißendsten Romaneigenschaften: Anschaulichkeit noch in der unsinnlichsten Reflexion, Heiterkeit bis zu tanzendem Übermut, gründlichen Humor, der kaum an ein oder zwei Stellen geringere Humoristika passieren läßt, und vor allem einen Reichtum und Witz des Vergleichs und der Bilder, wie er in der deutschen Literatur, ...   Weiterlesen

Plädoyer für Robert Musil

Plädoyer für Robert Musil

Was mit dem Enthusiasmus des Studenten Adolf Frisé zufällig begann, wurde über den Zeitraum von fünfzig Jahren hinweg zu einem Stück Lebensarbeit. Ein Brief des Zwanzigjährigen, Anfang 1931, an den Autor, als dessen «Mann ohne Eigenschaften» (Band 1) gerade erst wenige Wochen in den Buchhandlungen lag, war der erste Versuch der Annäherung an eines ...   Weiterlesen

Briefe 1901 - 1942

Briefe 1901 - 1942

Im Anschluß an den, von der literarischen Welt auch im Ausland gefeierten, 100. Geburtstag von Robert Musil am 6. November 1980 legte der Rowohlt Verlag die Sammlung seiner Briefe aus den Jahren 1901 bis kurz vor seinem Tode Mitte April 1942 vor. Der Herausgeber Adolf Frisé rundete damit seine neue, allein aufs Werk Musils konzentrierte Arbeit der ...   Weiterlesen

Briefe 1901 - 1942

Briefe 1901 - 1942

Der Kommentar ist, gemäß der Aufeinanderfolge der Briefe, chronologisch angelegt: jeweils so datiert wie der Brief, Brief-Entwurf, die Karte. Das Register verzeichnet, nach den "Namen", im einzelnen die Briefe Musils, Martha Musils, die Absender der an Musil gerichteten Briefe sowie die Absender und Adressaten der Briefe über ihn.   Weiterlesen

Der Mann ohne Eigenschaften

Der Mann ohne Eigenschaften

«Musils Buch besitzt die hinreißendsten Romaneigenschaften: Anschaulichkeit noch in der unsinnlichsten Reflexion, Heiterkeit bis zu tanzendem Übermut, gründlichen Humor, der kaum an ein oder zwei Stellen geringere Humostika passieren lässt, und vor allem einen Reichtum und Witz des Vergleichs und der Bilder, wie er in der deutschen Literatur, ...   Weiterlesen

Wir leben immer mehrere Leben

Wir leben immer mehrere Leben

Adolf Frisé, homme de lettres alter Schule, Autor, Kulturjournalist und Herausgeber der Werke Musils, erzählt mit Noblesse sein reiches Leben.
In einer Kleinstadt am Niederrhein 1910 geboren, wird Adolf Frisé als Kind Zeuge der belgischen Besetzung und des Separatistenaufstands («fast alle anwesenden Separatisten fielen der Lynchjustiz zum Opfer»). ...   Weiterlesen

Johanna

Johanna

Der Erzähler lernt Johanna auf einem Fest bei Hamburg kennen, und es geschieht, womit keiner von ihnen gerechnet hatte – von der ersten Stunde an ist der eine ohne den anderen nicht mehr zu denken. Ihr wird durch ihn bewußt, daß sie nach einem neuen Weg für sich sucht; eine verheiratete junge Frau, zwei von ihr geliebte Kinder. Joachim, Johannas ...   Weiterlesen

Der Beginn der Vergangenheit

Der Beginn der Vergangenheit

Eine schmerzhafte Liebesgeschichte. Sie beginnt mit der Nachricht vom einsamen Tod der Frau auf einem Operationstisch. Der Abschied von ihr ruft im Ich-Erzähler die Erinnerung wach an gemeinsame Jahre, glückliche wie leidvolle. Die Liebe zu dieser Frau, der Frau eines anderen, ist überschattet von ihrer Krankheit, für ihn «der zu frühe Beginn der ...   Weiterlesen

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