
Volker Hage, 1949 in Hamburg geboren, arbeitet seit 1992 als Literaturkritiker, beim «Spiegel». Zuvor war,er (1975 -1986) im Literaturblatt der «Frankfurter Allgemeinen» und im «FAZ-Magazin» tätig, anschließend (1986–1992) als verantwortlicher Literaturredakteur der «Zeit». Herausgeber zahlreicher Anthologien und Auswahlbände, zuletzt: «Max Frisch. Sein Leben in Bildern und Texten» (2011). Eigene Bücher u. a.: «Alles erfunden. Porträts deutscher und
amerikanischer Autoren» (1988, erweitert 1995), «Auf den Spuren der Dichtung. Reisen zu berühmten Schauplätzen der Literatur» (1997), «Propheten im eigenen Land. Auf der Suche nach der deutschen Literatur» (1999), «Zeugen der Zerstörung. Die Literaten und der Luftkrieg» (2003, erweitert 2008), «Letzte Tänze, erste Schritte. Deutsche Literatur der Gegenwart» (2007, erweitert 2010),
«Philip Roth» (2008), «Walter Kempowski» (2009), «Schiller» (2009), «Kritik für Leser. Vom Schreiben über Literatur» (2009). Bei Rowohlt: «John Updike» (2007).
Volker Hage
Frisch, Max
Max Frisch gehört zu den Klassikern der modernen Literatur. Seine Romane, Tagebücher und Theaterstücke sind von hoher Aktualität. Sie zeigen den Menschen auf der Suche nach dem eigenen Ich – im Spannungsfeld von Pflicht und Neigung, von den...
Volker Hage
John Updike
John Updike gilt als einer der bedeutendsten Schriftsteller der Gegenwart. In seinen Romanen und Erzählungen unternimmt er es seit bald einem halben Jahrhundert, die Befindlichkeiten des amerikanischen Mittelstandes poetisch auszuloten. Immer wieder...