© by Hergen Schimpf
Uwe Naumann, geboren 1951 in Hamburg. Studium der Germanistik und Soziologie, Promotion 1983. Programmleiter Sachbuch im Rowohlt Verlag. Lebt in Hamburg.
"Faschismus als Groteske. Heinrich Manns Roman 'Lidice'" (1980); "Zwischen Tränen und Gelächter. Satirische Faschismuskritik 1933 - 1945" (1983); "'Ruhe gibt es nicht, bis zum Schluss'. Klaus Mann (1906 - 1949) - Bilder und Dokumente" (Hg., 1999); "Mann-oh-Mann. Satiren und Parodien zur Familie Mann" (Hg., 2003). Herausgeber u. a. der Werke von Klaus Mann, Erika Mann und Heinar Kipphardt.
Hermann Gieselbusch, Dirk Moldenhauer, Uwe Naumann, Michael Töteberg
100 Jahre Rowohlt
Rowohlt wird hundert – und dieses Buch spiegelt die turbulente Geschichte des Verlagshauses, von den Anfängen bis heute. Die Chronik bietet eine vergnügliche Entdeckungsreise durch ein ganzes Jahrhundert. Sie lässt mit vielen Fotos, Anekdoten und...
Klaus Mann begann als literarisches Enfant terrible. Nach dem Machtantritt der Nazis 1933 wurde er zu einem wichtigen Repräsentanten der Hitler-Gegner. Mit eigenen Zeitschriften und mit Romanen wie "Mephisto" (1936) und "Der Vulkan" (1939) kämpfte er...