Wunderlich



Der Wunderlich Verlag wurde 1926 von Rainer Wunderlich in Tübingen gegründet. Seit 1986 gehört er zur Verlagsgruppe Holtzbrinck und ist Teil der Rowohlt Verlage. Innerhalb der Rowohlt Verlage steht Wunderlich für Unterhaltungsliteratur in all ihren Facetten.

Spannende Thriller und Krimis werden bei Wunderlich groß geschrieben. Vor allem Simon Beckett, das Schweden-Duo Hjorth & Rosenfeldt und Jilliane Hoffman haben in den vergangenen Jahren für Furore gesorgt. Der Engländer Simon Beckett hat sich mit seiner Serie um den forensischen Anthropologen Dr. David Hunter («Die Chemie des Todes», «Kalte Asche», «Leichenblässe» und «Verwesung») an die Spitze der deutschen Bestsellerlisten geschrieben. Mit «Der Hof» hat Simon Beckett einen verstörenden Psychothriller geschrieben, der in Südfrankreich spielt.
Michael Hjorth und Hans Rosenfeldt gelten als «Schwedens heißestes Duo» (Aftonbladet). Ihre Serie um den Kriminalpsychologen Sebastian Bergman konnte ihre Beliebtheit von Band zu Band steigern (zuletzt: «Das Mädchen, das verstummte»). Die Amerikanerin Jilliane Hoffman setzte mit «Cupido» neue Standards für den Psychothriller und erfreut ihre Fans regelmäßig mit neuen Fällen. Die Presse urteilte: «Die Ex-Staatsanwältin schreibt die Herren Grisham & Co. locker an die Wand.»

Aber auch die deutschsprachige Spannung hat einen festen Platz bei Wunderlich: Ursula Poznanski hat in «Fünf» und «Blinde Vögel» mit den Salzburger Kommissaren Beatrice Kaspary und Florin Wenninger ein denkwürdiges Ermittlerduo geschaffen. Gänsehautgarantie gibt es bei den Thrillern von Andreas Winkelmann, zuletzt «Die Zucht». Der Düsseldorfer Horst Eckert («Schwarzlicht») gilt als Meister des deutschen Politthrillers und wurde für seine exzellent recherchierten Bücher vielfach ausgezeichnet.

Ildikó von Kürthy ist ein Bestseller-Phänomen innerhalb der Frauenunterhaltung. Ob «Mondscheintarif» oder «Endlich!», «Sternschanze» oder auch «Unter dem Herzen», keine versteht es wie die ehemalige Stern-Redakteurin, ein derartiges Feuerwerk hinreißender Episoden und grandios komischer Dialoge zu zünden.
Seit Rosamunde Pilcher zählen große Familienromane zu den Herzstücken des Wunderlich-Programms. Mit Weltbestsellern wie «Die Muschelsucher», «September», «Heimkehr» und «Wintersonne» hat sie sich in die Herzen von Millionen Leserinnen in aller Welt geschrieben. In ihrer Nachfolge steht Lauren Willig mit ihren Familienromanen «Ashford Park» und «Der gestohlene Sommer».

Hans Rath hat sich mit der Romantrilogie um den Anfangvierziger Paul und sein Liebesleid («Man tut, was man kann», «Da muss man durch» sowie «Was will man mehr») eine große Fangemeinde geschaffen. Witzig, skurril und zugleich tiefsinnig ist seine neue Serie um den Berliner Psychotherapeuten Jakob Jakobi, der in seiner Praxis die Mächte des Himmels und der Finsternis empfängt - oder zumindest Leute, die sich dafür halten («Und Gott sprach: Wir müssen reden!» und «Manchmal ist der Teufel auch nur ein Mensch»).

Bernard Cornwell gilt im englischen Sprachraum als unangefochtener König des historischen Abenteuerromans. Zuletzt erschien bei Wunderlich sein Roman «1356». Auch Robert Lyndon schreibt historische Abenteuerromane, «Der Thron der Welt» und «Schwert und Feuer». Ein opulent erzählter, historischer Schicksalsroman ist «Welt in Flammen» von Benjamin Monferat. Die Geschichte spielt im Mai 1940 und erzählt von der dramatischen letzten Fahrt des Simplon Orient Express von Paris nach Istanbul unmittelbar vor dem Einmarsch der deutschen Truppen.



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Programmleitung: Ulrike Beck

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