Sergej Lochthofen

Schwarzes Eis

Der Lebensroman meines Vaters 

«Was ihm in diesen Tagen und Monaten widerfuhr, das war die Umwertung all seiner bisherigen Erfahrungen: Was als sicher galt, war zerbrochen. Was sauber schien, lag im Schmutz. Was wahr zu sein hatte, wurde Lüge. Selbst das Eis wollte nicht mehr rein und sauber sein.»
Dieses Buch handelt von einem Mann, der in den blutigen politischen Glaubenskämpfen des 20. Jahrhunderts seinen Idealen treu bleibt, obwohl sie ihn fast das Leben kosten. Mit Erfindungsreichtum, Humor und der Hilfe des Zufalls kommt Lorenz Lochthofen durch – ohne zu verbittern. Schicksalsschläge und unerklärliche Wendungen, Liebe und Verlust, Aufbruch und Enttäuschung, Willkür und Grausamkeit: Sergej Lochthofen erzählt das Leben seines Vaters wie einen packenden, tatsachengestützten Roman – einen Lebensroman.
«Ein spannend zu lesendes und aufwühlendes Buch. »
Thüringer Allgemeine
«Ein beängstigend atmosphärischer Tatsachen-Roman. »
Leipziger Volkszeitung

Themen:   Biografien: allgemein; Ostdeutschland, DDR; UdSSR, Sowjetunion; Deutschland: Kalter Krieg (1945 bis 1990 n. Chr.)

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