Jan Seghers

Die Sterntaler-Verschwörung

«Jan Seghers schreibt
den perfekten Krimi.»
(Der Tagesspiegel)
Schwarzenfels in Osthessen, ein kleiner Ort im Morgengrauen. Die Welt scheint zu schlafen. Süleyman, ein junger Streuner, wird Zeuge, wie ein Motorrad von der Fahrbahn abkommt und in einer Senke verschwindet. Als der junge Mann die Taschen des toten Fahrers plündert, findet er einen Umschlag mit Fotos. Fotos, die es nicht geben dürfte. Süleyman wittert seine Chance, an Geld zu kommen. Doch er hat sich auf Gegner eingelassen, die vor nichts zurückschrecken. Die Jagd beginnt – Süleyman muss fliehen.
Zur selben Zeit wird in einem Frankfurter Hotelzimmer die Leiche einer Frau aufgefunden. Man hat ihr mitten ins Auge geschossen – Zufall oder ein symbolischer Akt? Bei dem Opfer handelt es sich um eine bekannte Journalistin.
Kommissar Marthaler entdeckt, dass sie einer Verschwörung auf der Spur war. Der Sterntaler-Verschwörung.
Der fünfte Fall mit Kommissar Marthaler spielt im Jahr 2008. Die Landtagswahlen in Hessen enden mit einem Patt. Der Ausbau des Frankfurter Flughafens steht auf dem Spiel – eines der größten Bauprojekte der Nachkriegszeit. Wo es um so viel Geld geht, ist das Verbrechen nicht weit . . .

Themen:   Moderne und zeitgenössische Belletristik; Kriminalromane & Mystery: Polizeiarbeit; Politthriller/Justizthriller; Frankfurt am Main; 2000 bis 2009 n. Chr.

Coverbild Umsonst ist nur der Tod
Coverbild Umsonst ist nur der Tod

«Die Frankfurter sollten Jan Seghers rechtzeitig einen ihrer Literaturpreise geben. Er hat mit seinen Büchern mehr für sie getan als die meisten ihrer Repräsentanten.» (Die Zeit)

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