Der Wolkenatlas
„Mitchell kartographiert Seelen und schreibt Weltliteratur“ (NZZ)
Sechs Lebenswege, die sich unmöglich kreuzen können: darunter ein amerikanischer Anwalt, der um 1850 Ozeanien erforscht, ein britischer Komponist, der 1931 vor seinen Gläubigern nach Belgien flieht, und ein koreanischer Klon, der in der Zukunft wegen des Verbrechens angeklagt wird, ein Mensch sein zu wollen. Und dennoch sind diese Geschichten miteinander verwoben. Mitchells originelle Menschheitsgeschichte katapultiert den Leser durch Räume, Zeiten, Genres und Erzählstile und liest sich dabei so leicht und fesselnd wie ein Abenteuerroman.
„David Mitchell nimmt den Leser mit auf eine literarische Achterbahnfahrt. Und man wünscht sich, diese Reise möge nie enden.“ (A.S. Byatt)
STIMMEN ZUM BUCH
Mitchell kartographiert Seelen und schreibt Weltliteratur. (NZZ)
David Mitchell nimmt den Leser mit auf eine literarische Achterbahnfahrt. Und man wünscht sich, diese Reise möge nie enden. (A.S. Byatt)
Einer der wichtigsten jungen britischen Autoren. (FAZ)
Rezension zu dem Buch bei Lovelybooks
ÜBER DEN AUTOR
wurde 1969 in Southport, Lancaster, geboren, studierte Literatur an der University of Kent, promovierte in Komparatistik, lebte in Sizilien, Japan und Irland. Er gehört zu jenen polyglotten jungen britischen Autoren, deren Thema nichts weniger als...
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