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Aharon Appelfeld

Aharon Appelfeld wurde 1932 in Czernowitz geboren. Nach Verfolgung und Krieg, die er im Ghetto, im Lager, dann in den ukrainischen Wäldern und als Küchenjunge der Roten Armee überlebte, kam er 1946 nach Palästina. In Israel wurde er später Professor für Literatur. Seine hochgelobten Romane und Erinnerungen sind in vielen Sprachen erschienen, auf Deutsch zuletzt «Elternland», «Blumen der Finsternis» und «Katerina». Aharon Appelfeld, unter anderem Träger des Prix Médicis und des Nelly-Sachs-Preises, lebt in Jerusalem.

 

 

Im Magazin

Bookmarks 02/2012: Aharon Appelfeld: Der Mann, der nicht aufhörte zu schlafen

Bücher dieses Autors

Aharon Appelfeld
Bis der Tag anbricht

Österreich-Ungarn, zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Blanka und Otto, eine junge Mutter und ihr kleiner Sohn, sind auf der Flucht. Erschöpft vom wochenlangen Umherziehen, mieten sie ein Häuschen an einem Fluß, umgeben von Schlingpflanzen und...

Leseprobe
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Aharon Appelfeld
Bis der Tag anbricht

Ein fesselnder Roman über die Lebenskatastrophe einer jungen Frau Österreich-Ungarn, zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Blanka, eine junge Jüdin, ist dem Gefängnis ihrer Ehe entkommen, jetzt befindet sie sich mit ihrem kleinen Sohn auf der...

Leseprobe
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Aharon Appelfeld
Blumen der Finsternis

Das Ende der Kindheit Der Zweite Weltkrieg hat seinen Höhepunkt erreicht. Tag für Tag werden Juden deportiert. Fieberhaft versuchen Eltern, für ihre Kinder ein Versteck zu finden. Der elfjährige Hugo wird zu einer Jugendfreundin der Mutter...

Aharon Appelfeld
Blumen der Finsternis

Der Zweite Weltkrieg ist auf seinem Höhepunkt, Tag für Tag wer-den Juden aus einem Ghetto in Südosteuropa deportiert. Fieber-haft versuchen die Eltern, für ihre Kinder ein Versteck zu fin-den. Als sich die letzte Hoffnung für den elfjährigen Hugo...

Leseprobe
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Aharon Appelfeld
Der eiserne Pfad

„Ein würdiger Nachfolger Kafkas. "(New York Times Book Review) Jahr für Jahr fährt der Antiquitätenhändler Erwin Siegelbaum nach Österreich, um kostbare jüdische Handschriften aufzuspüren. Doch das ist nicht sein einziges Ziel. Er ist auf der...

Leseprobe
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Aharon Appelfeld
Der Mann, der nicht aufhörte zu schlafen

Erwin schläft und schläft und kann kaum mehr erwachen. Es ist das Jahr 1946, und der jüdische Junge, der mit knapper Not überlebte, treibt ziellos durch Europa, auf Zügen, Pferdekarren, stets vor sich hin dämmernd. Denn der Schlaf hält in Erwin das...

Leseprobe
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Aharon Appelfeld
Die Eismine

„Eine Saga jüdischer Traurigkeit.“ (Neue Zürcher Zeitung) In der Bukowina, während des Zweiten Weltkriegs: Erwin und seine Freundin Ida leben im Ghetto. Als Ida schwanger wird, planen sie die Flucht. Doch Erwin wird in ein Arbeitslager am Fluss...

Aharon Appelfeld
Elternland

Israel, in unseren Tagen: Jakob Feins geregeltes Leben nimmt eine Wendung, als er beschließt, nach Polen zu reisen - in das Land, aus dem seine Eltern stammen, an den Ort, wo sie den Holocaust überlebten. Bis zu ihrem Tod hatte sich Jakob,...

Aharon Appelfeld
Elternland

«Appelfeld legt einmal mehr ein Meisterwerk vor.» NZZ Nach Jahren des Zögerns entschließt sich Jakob Fein, aus Israel in das Land seiner Väter zu reisen: in jenes polnische Dorf, in dem seine Eltern den Holocaust überlebt haben. Auf ihren Spuren...

Aharon Appelfeld
Geschichte eines Lebens

"Manchmal genügt der Geruch von gammeligem Stroh oder ein Vogelschrei, um mich weit weg und tief in mich hinein zu schleudern." Der dies sagt, der Schriftsteller Aharon Appelfeld, war bei Ausbruch des Zweiten Weltkrieges sieben Jahre alt, ein...

Leseprobe
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Aharon Appelfeld
Geschichte eines Lebens

„Über das Leben vor und nach Auschwitz: unsentimental, bewegend, ein großartiges literarisches Zeitdokument" (Die ZEIT) Beim Ausbruch des Zweiten Weltkrieges ist Aharon Appelfeld sieben Jahre alt, ein behütetes Kind assimilierter Juden in...

Leseprobe
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Aharon Appelfeld
Katerina

«Ein großartiger Autor.» Brigitte «Warum kommst du nicht zu uns, hier ist es warm», rief mir einer der Trinker zu. Ich wusste, dass dies kein Ruf des Himmels war, sondern ein sehr irdischer, grober und böser. Dennoch freute ich mich, Ruthenisch zu...

Leseprobe
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Aharon Appelfeld
Katerina

«Sein bester Roman.» Die Zeit Ein ukrainisches Dorf Ende des 19. Jahrhunderts: Die junge Katerina verlässt nach dem Tod der Mutter ihr liebloses Elternhaus. In der Stadt findet sie Arbeit bei einer jüdischen Familie, die ihr nach anfänglicher...

Aharon Appelfeld
Katerina

Ein ukrainisches Dorf Ende des 19. Jahrhunderts: Das junge Mädchen Katerina verlässt nach dem Tod ihrer Mutter das Elternhaus, in dem sie nur Lieblosigkeit und Gewalt erfahren hat. In der Stadt findet sie Arbeit bei einer jüdischen Familie. Zuerst...