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«Ein herzzerreißend komisches Buch über das Abschiednehmen und das Erwachsenwerden.» TAZ
Keith Stapperpfennig ist beim Großvater aufgewachsen, mit vier Geschwistern und einer Reihe immer jüngerer Großmütter. In die aktuelle ist er selbst verliebt. Zum Achtzigsten schenken die Enkel dem alten Herrn eine Reise an ein Ziel seiner Wahl. Er wünscht sich China, und Keith soll mit. Doch der weigert sich, verjubelt das Reisegeld und lässt den Großvater allein ziehen. Dann bekommt Keith einen Anruf, der Großvater sei im Westerwald gestorben. Er muss nun eine Geschichte aus dem Hut zaubern, die den Geschwistern glaubhaft macht, die Reise habe stattgefunden – und erfindet sein eigenes China. Und was für eines.
HAUPT- UND PUBLIKUMSPREIS BEIM
INGEBORG-BACHMANN-WETTBEWERB 2008
Bookmarks 08/2010: Tilman Rammstedt: Der Kaiser von China
Tilman Rammstedt wurde 1975 in Bielefeld geboren und studierte Philosophie und Literaturwissenschaft in Edinburgh, Tübingen und Berlin. Er ist Texter und Musiker bei der Gruppe Fön (www.euerfoen.de) sowie Mitglied der Lesebühne „Visch&Ferse“....
Tilman Rammstedt: Erledigungen vor der Feier (Tb)
Tilman Rammstedt: Wir bleiben in der Nähe (Tb)