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Diese Arbeit versteht sich als Information. Sie stellt die Frage: Hat die DDR-Literatur ihre eigene Tradition? Anders als in der Bundesrepublik ist in der DDR das Erbe der proletarisch-revolutionären Literatur lebendig und aufgearbeitet. Das Thema ist ein kulturpolitisches Spezifikum; es zwingt dazu, in Formation wie Analyse zahlreiches scheinbar marginales Material einzubeziehen: nicht nur Romane, Dramen oder Gedichte werden miteinander in Beziehung gesetzt, sondern auch Glossen, Interviews, kulturpolitische Dekrete, Leserbriefe oder Theaterprogrammhefte.
Fritz J. Raddatz ist der widersprüchlichste deutsche Intellektuelle seiner Generation: eigensinnig, geistreich, gebildet, streitbar und umstritten. Geboren 1931 in Berlin, 1960 – 1969 stellvertretender Leiter des Rowohlt Verlages. Von 1977 – 1985...
Fritz J. Raddatz: Bestiarium der deutschen Literatur (HC)
Fritz J. Raddatz: Bestiarium der deutschen Literatur (epub)
Fritz J. Raddatz: Die Tagebücher in Bildern (HC)
Fritz J. Raddatz: Die Wirklichkeit der tropischen Mythen (HC)
Fritz J. Raddatz: Eine Erziehung in Deutschland (HC)
Fritz J. Raddatz: Eros und Tod (Tb)
Fritz J. Raddatz: Geist und Macht (Tb)
Fritz J. Raddatz: Lügner von Beruf (HC)
Fritz J. Raddatz: Revolte und Melancholie (Tb)
Fritz J. Raddatz: Tagebücher (Tb)
Fritz J. Raddatz: Tagebücher (epub)
Fritz J. Raddatz: Tagebücher 1982-2001 (HC)
Fritz J. Raddatz: Tucholsky - Ein Pseudonym (Tb)
Fritz J. Raddatz: Unterwegs (Tb)
Fritz J. Raddatz: Zur deutschen Literatur der Zeit (Tb)
Fritz J. Raddatz: Zur deutschen Literatur der Zeit 3. Eine dritte deutsche Literatur (Tb)
Fritz J. Raddatz: Zur deutschen Literatur der Zeit 2. Die Nachgeborenen (Tb)