Stefan Schwarz

Ich kann nicht, wenn die Katze zuschaut

Neue schreckliche Einzelheiten aus dem Leben eines Mannes von mittlerer Statur 

DENN SIE WISSEN NICHT, WARUM SIE KICHERN.
Schlafzimmer und Mann sind vorgeheizt, nur die Liebste lässt auf sich warten. Hatte er ihr nicht eine SMS mit «Erwarte dich auf dem Maträtzchen, mein Schätzchen» geschickt? Hoppla, die Nachricht ging versehentlich an eine Kollegin – von wegen langweiliges Familienleben. Bei Stefan Schwarz haben alle was zu lachen. Er muss sich wegen memmenhafter Schreckhaftigkeit rechtfertigen, die Frau will im Bett noch nicht abgedimmt werden, der Sohn nervt mit Jungsgeburtstag, und eine Tochter, die von all ihren Klettertouren Beulen und Schrunden davonträgt, bekommt man wohl nur unter die Haube, wenn man sie vorher verschleiert.
«Ein bisschen wie Axel Hacke. Nur eine ganze Ecke jünger, experimentierfreudiger und, nun ja, dreckiger.» (Rheinische Post)

Themen:   Moderne und zeitgenössische Belletristik; Belletristik: Humor; Belletristik: Erzählungen, Kurzgeschichten, Short Stories; für Männer und/oder Jungen

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