Paul Auster

Im Land der letzten Dinge

«Vielleicht ist das die interessanteste Frage von allen: was geschieht, wenn nichts mehr da ist, und ob wir auch das überleben oder nicht.»
Anna Blume bricht auf in ein fremdes Land, um ihren verschollenen Bruder William
zu finden. Ein Vorhaben, das von Anfang
an zum Scheitern verurteilt ist:
In einer namenlosen, dem Verfall preis­gegebenen Stadt irrt sie umher, kämpft gegen Kälte und Verzweiflung, versucht zu lieben und schreibt einen Brief, von dem ganz und gar nicht klar ist, ob er jemals seinen Empfänger erreichen wird.
«Ein Werk, das verwundert und gleichwohl auf Anhieb überzeugt ... vom ersten Satz an packend und unheimlich.»
Frankfurter Allgemeine Zeitung

Themen:   Bezug zu Juden und jüdischen Gruppen; Dystopische und utopische Literatur; Moderne und zeitgenössische Belletristik; Belletristik in Übersetzung

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