Norbert Zähringer

Einer von vielen

Ein Erdbeben, zwei Neugeborene und ein Jahrzehnte umspannender Kriminalfall
Mit einem Beben fängt alles an, am 1. September 1923: Während ein japanischer Polizist im brennenden Tokio um sein Leben rennt, bringt Mary Frimm in der Mojave-Wüste ihren Sohn Edison zur Welt. Fast zur selben Zeit wird 10000 Kilometer weiter westlich Siegfried geboren, dessen Vater noch am Abend bei einer Schießerei ums Leben kommt. So beginnen zwei ungleiche Lebenswege, die sich später im kriegsverdunkelten Himmel über Berlin kreuzen werden.
Mit dabei: die Besatzung eines amerikanischen Bombers namens «Fliegender Teppich», der armenische Dolmetscher Bebo, ein exzentrischer Multimillionär, ein desillusionierter Kommissar und nicht zuletzt die Stummfilmschönheit Penelope Brooks ...
«Einer von vielen ist eines von sehr wenigen Büchern, die, zugleich klug und unterhaltsam, dem Leser ein ganzes Jahrhundert mit seinen Träumen und Albträumen aufschließen.»
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

Themen:   Berlin; Japan; Kalifornien; 20. Jahrhundert (1900 bis 1999 n. Chr.); Belletristik: Themen, Stoffe, Motive: Seelenleben; Moderne und zeitgenössische Belletristik

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