Karlheinz Deschner

Kriminalgeschichte des Christentums 1

Die Frühzeit: Von den Ursprüngen im Alten Testament bis zum Tod des hl. Augustinus (430)  Kriminalgeschichte des Christentums

«Es geht mit also um eine Geschichte der Handlungs- und Verhaltensformen der Christenheit, jenseits aller institutionellen und konfessionellen Schranken. Ich schreibe die Geschichte der unentwegten Verschränkung von sogenannter weltlicher und geistlicher Politik, samt den säkularisierten Folgen dieser Religion: die Kriminalität in der Außenpolitik, in der Agrar-, Handels- und Finanzpolitik, in der Bildungspolitik, in der Kultur, der Zensur bei der fortgesetzten Verbreitung von Unwissenheit und Aberglauben der skrupellosen Ausnutzung der Sexualmoral, des Eherechts, des Strafrechts. Ich schreibe die Geschichte der klerikalen Kriminalität bei privater Bereicherung, beim Ämterschacher, beim frommen Betrug, im Wunder- und Reliquienkult, bei den verschiedesten Arten der Fälschungen etc., etc. Kurzum: Ich schreibe eine Geschichte des Verbrechens in der ganzen Breite des staatlichen, kirchlichen und gesellschaftlichen Lebens der Christenheit.» (Karlheinz Deschner)

Themen:   Europa; 1000 v. Chr. bis Christi Geburt; Christi Geburt bis 500; Bezug zu Juden und jüdischen Gruppen; Bezug zu Christen und christlichen Gruppen; Christentum; Europäische Geschichte; Jüdische Texte: Tanach, Tora, Nevi’im, Ketuvim; Christentum: Heilige Texte; Altes Testament; Theologie

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