Horst Evers

Alles außer irdisch

Der Flughafen BER wird eröffnet. Ein großer Tag für Berlin und Brandenburg. Genau 7,34 Sekunden lang läuft er wunderbar. Dann allerdings stürzt ein wirklich großes Raumschiff auf alle drei Startbahnen. Dies ist der Auftakt zu einer Geschichte, die alles, was wir über außerirdisches Leben zu wissen meinten, über den Haufen wirft. Es treten auf: hochentwickelte Zivilisationen, denen lange Weltraumflüge längst zu mühsam sind und die andere Welten einfach online erobern; Chamäleonsoldaten, die automatisch ihre Form verändern; hyperintelligentes, sprechendes Plastik – und Goiko Schulz, 36 Jahre alt und eigentlich nur für seine Mutter etwas Besonderes. Gemeinsam mit einer energiegeladenen Fahrradkurierin und einem alten russischen Zeitreiseforscher wird er zur letzten Hoffnung der Menschheit.

Themen:   Berlin; Belletristik: Humor; Moderne und zeitgenössische Belletristik; Science-Fiction: Weltraumoper, Space Opera; Belletristik: Themen, Stoffe, Motive: Regionalroman

Horst Evers zu «Alles außer irdisch»

Endlich eröffnet und schon wieder Schutt und Asche: Ein riesiges Raumschiff stürzt punktgenau auf den neuen Berliner Flughafen BER. Die Nachricht verbreitet sich in Windeseile um die Welt, die Börsen spielen verrückt, Panik macht sich breit. Sie sind da! Eines ist klar: Draußen im Universum gibt es hyperintelligente Lebensformen, die mit unserer ...

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